Die Produkte sind auf DIN-Hutschienen montierbar und verbinden vieladrige Kabel von einer Steuerung mit den Klemmenleisten für Zuleitungen zu Geräten im Feld. Dies senkt den Zeitaufwand für die Verdrahtung, Prüfung und Fehlerbeseitigung, da die Verbindungen zwischen dem zur Steuerung führenden vieladrigen Kabel und der Klemmenleiste bereits auf einer bedruckten Leiterplatte vorgegeben sind. Durch den Einsatz der Interface-Module ergeben sich für den Kunden mehrere Vorteile: -Bis zu 50% weniger Zeitaufwand für die Verdrahtung -Zügigere Prüfung neuer Steuerungssysteme und raschere Fehlerbeseitigung in bestehenden Anlagen -Bis zu 60% Platzersparnis gegenüber herkömmlichen Klemmenleisten für die genormte DIN-Hutschiene -Insgesamt niedrigere Installationskosten Durch ihre Vielseitigkeit eignen sich die Module für die unterschiedlichsten Branchen und Steuerungssysteme. Sie haben zwischen 9 und 50 Adern pro Modul und bieten weitere Flexibilität durch die Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Verbindungsmethoden. Sie sind mit fest montierten oder steckbaren Klemmleisten lieferbar. Die Schnittstelle zur Steuerung ist für Flachbandkabel oder mit D-Sub-Steckverbinder verfügbar. Deutliche Anschlussmarkierungen helfen Verdrahtungsfehler zu vermeiden. Anschlüsse nach dem Rising Cage Clamp-Prinzip gewährleisten zuverlässige Verbindungen. Dabei kommt die Kontaktierung durch Betätigung der Fixierschraube zustande, die den Klemmkörper ähnlich einem Fahrstuhl anhebt. Für OEM-Applikationen mit großen Stückzahlen kann Molex die Interface Module als Sonderanfertigung mit speziellen Komponenten und Steckverbindern anbieten. Als zusätzliche elektrische Bauteile können Widerstände, Kondensatoren, Dioden und LEDs eingebaut werden.
Interface-Module Zeitersparnis beim Anschluss von Steuerungssystemen
Die Interface-Module der Serie 39170 von Molex Incorporated stellen eine kostengünstige Methode für den Anschluss von Verkabelungen im Feld an Steuerungen dar.
Molex GmbH AEPD
-
Industrial AI im Brownfield
Wie Retrofit Bestandsanlagen fit für KI macht
Bestehende Produktionsanlagen für Industrial AI fit zu machen, ist weniger eine Frage der richtigen Algorithmen…
-
Größere Unternehmen fördern KI-Einsatz häufiger
Inwiefern der Einsatz generativer KI institutionell gefördert wird, hängt mit der Unternehmensgröße zusammen.
-
Anzeige
KI: Schneller zum SPS-Code
KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf…
-
Automatisierung für Präzisionsmaschinen
Wie Covatec mit skalierbarer Steuerungstechnik flexibel bleibt
Klein, präzise und flexibel: Nach diesem Prinzip entwickelt das Schweizer Unternehmen Covatec kundenspezifische Präzisionsmaschinen. Damit…
-
Sichere Einzelstrahldaten für Materialflussanwendungen
Sicherheitslichtgitter kommuniziert über IO-Link Safety
PSENopt II Advanced ist nach Angaben von Pilz das weltweit erste Sicherheitslichtgitter mit IO-Link-Safety-Anbindung.
-
Schaltschrank und dezentrale Automation nahtlos kombiniert
Platzsparen beim Retrofit
Bei der Integration von automatisierten Prozessen in bestehende Produktionslinien stoßen Maschinenbauer oft an Grenzen: Die…

















