Ein Datenlogger besteht aus einem programmierbaren Mikroprozessor, einem Speichermedium, Schnittstellen und einem oder mehreren Kanälen zum Anschluss der Sensoren. Über den Sensor werden die Messdaten erfasst. Durch einen A/D-Wandler werden diese Messwerte in \’speichergerechte\‘ Daten umgesetzt und auf einem Speichermedium gesichert. Messdaten speichern Integrierte Speichermöglichkeiten für Datenlogger gibt es verschiedene. Die Daten können z.B. zur Sicherung direkt an einen Datenserver versandt werden. Die meisten Geräte enthalten jedoch ein integriertes Speichermedium wie einen Flash – in jedem Fall muss es seinem Einsatzgebiet entsprechend genügend Speicherkapazität besitzen, denn es werden u.U. viele verschiedene Messwerte parallel aufgezeichnet – die Anzahl der hier eingetragenen Werte geht in die Millionen, die Speicherkapazität liegt bei bis zu einigen GByte. (cnk)
Marktübersicht: Datenlogger für den Schaltschrankeinbau
Datenlogger, auch Datenschreiber genannt, können dem Namen nach Daten aufzeichnen, aber auch übertragen, z.B. auf ein Speichermedium. 43 Produkte stellen wir Ihnen in dieser Marktübersicht vor – im Internet sind es sage und schreibe 203. Ein Klick für mehr Informationen lohnt sich also.
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