Sicherheitsrisiken ausschließen
Die Nutzung öffentlicher APIs birgt prinzipiell ein gewisses Security-Risiko. TIA Portal Openness reduziert dieses Risiko über drei Sicherheitsstufen: Die offene Programmierschnittstelle wird nicht automatisch mit TIA Portal installiert, sondern muss explizit freigeschaltet werden. Auf die DLLs können nur berechtigte Nutzer zugreifen – über eine spezielle Windows-Benutzergruppe. Und versucht eine unbekannte Applikation auf ein TIA Portal Projekt zuzugreifen, muss der Nutzer dies über eine Dialogbox zulassen. Für eigene Applikationen lässt sich eine dauerhafte Zugriffsberechtigung einstellen. Für Hersteller von Entwicklungs-Tools bietet TIA Portal Openness die Möglichkeit, die eigenen Produkte an das TIA Portal anzubinden. Damit entsteht ein Wettbewerbsvorteil, da sich diese Entwicklungs-Tools so wesentlich leichter in den Engineering Workflow mit TIA Portal integrieren lassen. Der Nutzer profitiert in einer weiteren Projektphase von deutlich mehr Durchgängigkeit und Engineering-Effizienz.
• Grundlagen TIA Portal – SPS-Magazin 6/2014
• Umstieg auf Comfort Panel – SPS-Magazin 8/2014
• Umstiegs-Szenarien – SPS-Magazin 9/2014
• Programmieren im TIA Portal – SPS-Magazin 10/2014
• Durchgängigkeit S7-1200/S7-1500 – SPS-Magazin 11/2014
• TIA Portal Mehrwertthemen – SPS-Magazin 12/2014
• Technologie S7-1200/S7-1500 Teil 1 – Regelung – SPS-Magazin 1+2/2015
• Technologie S7-1200/S7-1500 Teil 2 – Motion – SPS-Magazin 3/2015
• Sicherheitstechnik – SPS-Magazin 4/2015
• Offenheit im TIA Portal – SPS-Magazin 5/2015
















