Leistungsteil und Controller getrennt
Für ein Plus bei der Skalierbarkeit trennt Lenze das Leistungsteil des i500 von der Control Unit. Letztere wird auf das Leistungsteil geschnappt und umfasst unterschiedliche Möglichkeiten der Feldbuskommunikation bis hin zu Ethernet, vielfältige I/O-Schnittstellen sowie Aufsteckmöglichkeiten für ein Keypad, ein USB-Interface oder auch ein WLAN-Modul. Das WLAN-Modul kommuniziert drahtlos mit dem PC oder alternativ auch mit der Lenze-Keypad-App auf dem Smartphone. Der Aufbau ist so gewählt, dass sich ein i500 mit genau der Ausstattung bestellen lässt, die benötigt wird. Das kann in der Praxis dazu führen, dass Maschinenbauer für eine konkrete Anwendung mehr Leistungsteile als Control-Units kaufen, nur so viele Sicherheitsmodule beziehen, wie wirklich benötigt werden, und auch gerade mal so viele Diagnosesschnittstellen zur Lieferung gehören, wie gewünscht. Vor diesem Hintergrund liefert Lenze den i500 entweder fertig konfektioniert oder aus den genannten Komponenten, die der OEM erst dann miteinander kombiniert, wenn er sie einbauen will. Das senkt die Variantenbevorratung und ermöglicht es, während eines Projekts den Antrieb zu verändern.
















