330 Proben in 24 Stunden

In einer speziellen Prüf-Software kann das Personal verschiedene Programmvarianten auswählen und zwischen allen relevanten Anwendungsfällen variieren. Die Ergebnisse der Versuche können in Echtzeit am Terminal verfolgt werden. Je nach Prüfanforderung stehen verschiedene Ausgabemasken zur Verfügung. Bei Bedarf arbeitet die Prüfanlage vollautomatisch im 24h-Betrieb. Im Prüffeld können in diesem Zeitraum bis zu 330 Proben verarbeitet werden. Die ermittelten Resultate werden automatisiert und entsprechend der Prüfpläne an einen Host-Rechner übertragen und verwaltet. Im Verlauf des Zugversuches bereitet der Roboter bereits die nächste Probe vor. Nach der Prüfung werden die Probenhälften entnommen und im Schrottcontainer oder in einer separaten Schublade zur manuellen Nachkontrolle abgelegt. Die Anlage erreicht im durchgehenden Betrieb eine Taktzeit von 4 Minuten und erfüllt dabei alle sicherheitstechnischen Standards. Das Sicherheitsprogramm des Industrieroboters macht mechanische Achsbereichsüberwachungen überflüssig und verhindert, dass der Roboter aus seinem definiertem Arbeitsraum ausbrechen kann.

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