Fazit

Turck kennt man in erster Linie als Sensor-Hersteller. Und tatsächlich erwirtschaftet das Unternehmen noch immer einen Großteil seines Umsatzes mit Sensorik. Schon oft haben Hersteller ihren Wandel vom Komponentenlieferanten zum Lösungsanbieter verkündet, ohne dass sich Wesentliches geändert hat. Mit der Vorstellung des RFID-Systems BL ident im vergangenen Jahr und der E/A-Sys­teme BL67 und BL20, den programmierbaren Gateways – einem \’nächsten möglichen Schritt\‘ in Richtung HMI – meinen es die Mülheimer offensichtlich sehr ernst. Und wenn man dort in diesem Tempo weiterarbeitet, wäre ich nicht überrascht, wenn das Turck-Logo im nächsten Jahr auch auf Antriebskomponenten prangt. (kbn)

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