Unternehmenssoftware für den Maschinen- und Anlagenbau: Vorteil termingerechte Projektabwicklung

Der Ruf, sich mit der Implementierung einer tech­nologischen Lösung für Unternehmens-Software zu beschäftigen, kam bei der Ermer GmbH vor allem aus dem Bereich Bestellwesen. Der Anbieter für Sondermaschinen- und Anlagenbau setzt heute auf die Komplettlösung für das Enterprise Resource Planning (ERP) FactWork aus dem Hause F.EE Informatik+ Systeme. \“Früher haben wir unser Bestellwesen mehr oder weniger per Word erledigt\“, so Herr Melischko, Leiter Elektrotechnik der Firma Ermer GmbH Maschinen- und Anlagenbau in Weiden. \“Termine konnten auf diese Weise nicht optimal verfolgt werden. Ebenso wenig herrschte genügende Transparenz darüber, was bereits für ein Projekt eingekauft wurde oder was noch fehlte.\“ Für die termingetreue Projektabwicklung war es außerdem dringend erforderlich, die hausinternen Abläufe anzupassen. Die Anforderungen stiegen auch in der Auftragsbearbeitung. Kurze Wege und schnelle, effiziente Kostenermittlung wurden immer wichtiger, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Projektstand kontrollieren und gezielt steuern Mit FactWork hat der Maschinen- und Anlagenbauer eine einfach zu bedienende Komplettlösung an die Hand bekommen, deren Funktionsumfang alle Aufgaben im Unternehmen situationsgerecht abdeckt. Das ERP-System schafft mit Planungswerkzeugen, einem differenzierten Frühwarnsystem und Auswertungsmöglichkeiten zur Unternehmensführung durchgängige Transparenz bei der Projektabwicklung. Der Überblick über Projektstände und -kosten gewährleistet Ermer einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Mitbewerbern: gezielte Steuerung der Projektabwicklung. Eingeführt wurden beim Weidener Maschinenbau-Unternehmen bislang die Module Projektverwaltung, Auftragsbearbeitung, Materialwirtschaft, Disposition, Produktionsplanung und -steuerung (PPS) inklusive der Betriebsdatenerfassung (BDE). Erst kürzlich fand die Siemens-Mall Integration statt. \“Der wichtigste Grund, warum wir uns für FactWork entschieden haben, lag in der Verfügbarkeit der Eplan-Schnittstelle und der Solid Works-Anbindung mit den sich daraus ergebenden Vorteilen wie z.B. dem übergreifenden Artikelstamm mit einheitlicher Sachmerkmalsleiste und dem direkten Online-Zugriff auf stets aktuelle Artikel-, Produkt- und Projektdaten\“, erläutert Herr Melischko. Artikeldaten werden nicht mehr redundant eingepflegt. Die zeitraubende Mehrfachpflege und teure Folgefehler gehören somit der Vergangenheit an. Zeitersparnis und Arbeitserleichterung