Der Store bietet ein Web-Portal für Endanwender und Gerätehersteller
Endanwender können sich kostenfrei einen Zugang einrichten und DTMs in sogenannten \’Repositories\‘ verwalten. In ein Repository lassen sich beliebig viele DTMs hochladen und mit anderen Anwendern teilen. Ein Planungsingenieur legt z.B. ein Repository an und teilt dieses mit dem Inbetriebnahme- und Wartungstechniker. Gerätehersteller erhalten einen unternehmensspezifischen Bereich, der sich individuell gestalten und um spezifische Funktionen erweitern lässt. Die \’Repositories\‘ in diesen Bereichen sind dann für alle registrierten Anwender sichtbar. Die Web-Portale sind nur eine Möglichkeit, den Store zu nutzen. Die Plattform stellt eine sogenannte REST (Representational State Transfer)-Schnittstelle zur Verfügung. Über die REST-Dienste kann der Store leicht in beliebige FDT-Tools integriert werden. So ist zum Beispiel der Store in das Tool fdtCONTAINER von M&M eingebunden.
Zusammenfassung und Ausblick
FDT-Tools und DTMs können unabhängig voneinander verteilt und installiert werden. Dadurch ist die Anzahl der unterstützten Geräte in FDT-Tools flexibel veränderbar. Diese Flexibilität bringt allerdings auch einige Herausforderungen bzgl. Handhabbarkeit für die Anwender mit sich. FDT2 stellt aber Konzepte zur Verfügung, um diese Herausforderungen in den Griff zu bekommen. Die Beziehung zwischen FDT und OPC UA und AutomationML ist das Thema des nächsten Beitrags in der Ausgabe 01/2016.
- FDT-Basiskonzepte – SPS-MAGAZIN 7/2015
- Kommunikation – SPS-MAGAZIN 8/2015
- Feldbus Konfiguration – SPS-MAGAZIN 9/2015
- SPS-Tool-Integration – SPS-MAGAZIN 10/2015
- Feldbus & Geräte-Diagnose – SPS-MAGAZIN 11/2015
- Verteilung & Installation – SPS-MAGAZIN 12/2015
- OPC UA & AutomationML – SPS-MAGAZIN 01/2016
- Mobile, Cloud & IoT – SPS-MAGAZIN 02/2016
















