Ethernet-APL-Switches verbinden bis zu zwölf Feldgeräte direkt mit dem Ethernet-Netzwerk

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Phoenix Contact erweitert sein Ethernet-APL-Portfolio um zwei Managed-Switch-Varianten mit zwölf Ports für die Prozessautomatisierung. Die Geräte ermöglichen die direkte Zweidraht-Ethernet-Anbindung von Sensoren und Feldgeräten in explosionsgefährdeten Bereichen und schaffen so einen durchgängigen Zugang zu Prozess-, Diagnose- und Zustandsdaten aus der Feldebene. Die Switches ermöglichen die Integration von Feldgeräten direkt in das Ethernet-Netzwerk der Anlage. Dadurch stehen Daten in Echtzeit für Prozesssteuerung, Monitoring und Diagnose zur Verfügung. Eine überarbeitete Firmware mit intuitiver Benutzerführung vereinfacht Konfiguration und Inbetriebnahme. Die kompakte Bauform ermöglicht eine platzsparende Reihenmontage im Schaltschrank. Mit Unterstützung der Ethernet-APL Power Class A stellen die Switches zudem die Energieversorgung angeschlossener Feldgeräte sicher.

Dank weltweiter Zulassungen eignen sich die Geräte für den globalen Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Typische Anwendungen finden sich u.a. in der Chemie- und Pharmaindustrie, in der Öl- und Gasbranche, im Bergbau sowie in Marine-, Offshore- und Biomasseanlagen. Die neue Zwölf-Port-Variante erweitert dabei die Einsatzmöglichkeiten von Ethernet-APL insbesondere in Greenfield-Projekten.