Individuelles Energiemanagementsystem für neue Anforderungen nach ISO 50000er Reihe

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Lag bislang die Einführung eines funktionsfähigen Energiemanagementsystems im Vordergrund, wird nun die nachgewiesene Verbesserung der Energieeffizienz (also der „Energetischen Leistung“) fokussiert. Unternehmen müssen ihre energetischen Verbesserungen und die Steigerung der Energieeffizienz darlegen: Nachzuweisen ist künftig die kontinuierliche Optimierung der energiebezogenen Leistung im Vergleich zur energetischen Ausgangsbasis (EnB) durch messbare Ergebnisse. Dementsprechende Energieleistungskennzahlen (EnPIs) gilt es nachvollziehbar, sinnvoll und aussagekräftig aufzubereiten. Gegenüber der Ausgangsbasis muss eine belegbare positive Veränderung erzielt werden, ansonsten kann ein Auditor das Zertifikat verweigern oder ein vorhandenes entziehen. Da die Normen keine explizite Methodik nennen, sehen sich viele interne und externe Energiebeauftragte mit einer neuen und sehr komplexen Aufgabe konfrontiert. Weidmüller bietet als Partner bei der Umsetzung von Energiemanagementsystemen gemäß ISO 50001 umfassende Unterstützung und bringt seine Beratungs- und Konzeptionskompetenz ein: Fokussiert werden ISO 50003 „Anforderung an Stellen, die Energiemanagementsysteme auditieren und zertifizieren“, ISO 50006 „Messung energiebezogener Leistung unter Benutzung von energetischen Ausgangsbasen (EnB) und Energieleistungskennzahlen (EnPI)“ und ISO 50015 „Messung und Verifizierung der energiebezogenen Leistung von Organisationen“. Das Ziel von Weidmüller ist es, Prozesse, Maschinen, Anlagen und Produktionsbereiche im Hinblick auf eine bestmögliche Energienutzung und Anlagenverfügbarkeit abzustimmen. Die Detmolder unterstützen Unternehmen mit einem maßgeschneiderten Energiemanagement und bietet ganzheitliche Lösungen.