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Eine KPMG-Umfrage unter 570 Führungskräften, darunter 30 aus dem Energie- und Rohstoffsektor, zeigt, dass Investitionen vorrangig in die Bewältigung geopolitischer Risiken und Handelskonflikte (77%), Regulatorik und Governance (75%) sowie ESG-Themen (73%) fließen sollen. Eine erheblich hohe Investitionsbereitschaft gibt es auch für die Neuausrichtung von Geschäftsmodellen durch M&A, Kooperationen oder Joint Ventures (72%), was deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Geringe Investitionen planen die Unternehmen in KI-Lösungen für Innovationen (37%) und zur Unterstützung der Automatisierung (22%).
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Investitionsprioritäten des Energie- und Rohstoffsektors
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Bild: KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Im März hat KPMG 570 Top-Entscheider, davon 30 aus dem Energie- und Rohstoffsektor, u.a. gefragt, wo ihre Investitionsprioritäten liegen. Besonders hoch sind die geplanten Investitionen in den Bereichen ‚Bewältigung von geopolitischen Risiken und Handelskonflikten‘ (77%), ‚Regulatorik und Governance‘ (75%) und ‚Berücksichtigung von ESG-Themen‘ (73%). Überdurchschnittlich hohe Priorität hat auch die Neuausrichtung von Geschäftsmodellen durch strategische Transaktionen, wie M&A, Kooperationen oder Joint Ventures – hier planen 72% der Unternehmen hohe bis sehr hohe Investitionen, 16 Prozentpunkte mehr als der Branchendurchschnitt. Eine geringe oder sehr geringe Investitionsbereitschaft äußerten die Unternehmen bei KI-Lösungen für Innovationen (37%) und zur Unterstützung der Automatisierung (27%).
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