Advantech hat für ein Bauunternehmen ein industrietaugliches, flexibel anpassbares Facility-Management-System (FMS) zur Energieüberwachung entwickelt, das Energiekosten auf Baustellen in Echtzeit sichtbar macht und so Kosten optimiert. Auslöser waren Schwächen bestehender FMS-Lösungen (fehlende Eignung für raue Industrieumgebungen, kaum Dashboard-Personalisierung) sowie hohe Mehrkosten durch Blindleistung bzw. einen schlechten Leistungsfaktor, für die Versorger teils Gebühren erheben.
Die Lösung setzt auf ein Plug-and-Play-System aus Energybox-Hardware und der cloud-nativen Wise IoT Suite, ergänzt durch Grafana für No-/Low-Code-Dashboards. Herzstück ist ein IoT-Gateway (ECU2051) mit hoher Datenrate und Protokollkonvertierung für die Anbindung an nahezu alle OT-Systeme; dazu kommt ein Energiezähler, der zahlreiche Parameter wie Verbrauch, Leistung, Strom, Spannung, Leistungsfaktor und Phasenverschiebung präzise misst und sich dank Stromwandlern schnell installieren lässt. Das System ist skalierbar, unterstützt Nutzerrollen/Rechte, verschiedene Internetanbindungen (LAN oder LTE) und optional eine USV.
Das FMS kann als SaaS-Modell gemietet werden (ideal bei häufigen Standortwechseln) oder alternativ lokal betrieben werden. Anwender erhalten Echtzeit- und Verlaufsdaten, personalisierte Reports, Blindleistungs-Monitoring zur Vermeidung von Zusatzgebühren, Tarifprüfung, Prognosen und Ausfallvorhersagen sowie Datengrundlagen für ESG- und CO₂-Berichte. Insgesamt wird FMS als Schlüssel für effizientere Planung, bessere Prognosen und niedrigere Energiekosten in Bau, Fertigung, Logistik und Gewerbegebäuden eingeordnet.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
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Fazit
FMS werden in heutigen Industrieanwendungen zunehmend wichtiger, da die Reaktion auf veränderte Betriebskosten ein Teil der Geschäftsabläufe ist. Ein FMS verringert die Kosten, da durch die Echtzeitüberwachung des Stromverbrauchs Bereiche identifiziert werden, in denen sich die Energieeffizienz verbessern lässt. Hinzu kommt die Trendanalyse, die Verbrauchsmuster für eine bessere Prognose des zukünftigen Energiebedarfs erklärt und so eine effiziente Planung und Ressourcenverwaltung ermöglicht. Zudem lassen sich die gewonnenen Messwerte für Analysen nutzen, um Anomalien zu identifizieren, die gegen Vertragsvereinbarungen verstoßen und zusätzliche Kosten nach sich ziehen könnten.
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