Die Akronyme MTP und NOA bestimmen seit einigen Jahren die Diskussion, wenn Prozesstechniker und Anbieter von Automatisierungstechnik zusammenkommen. Das Module Type Package (MTP) gilt als unverzichtbar, um die Forderung nach flexiblen verfahrenstechnischen Produktionsanlagen erfüllen zu können. Namur Open Architecture (NOA) wiederum erschließt den Betreibern endlich die sogenannten gestrandeten Daten und damit wichtige Informationen über den Zustand ihrer Anlagen. Darüber hinaus soll es künftig zum wichtigen Werkzeug auf dem Weg in die Industrie 4.0 werden. NOA und MTP sind für Greenfield- und Brownfield-Anlagen der verschiedenen Prozessindustrie-Branchen gleichermaßen ausgelegt. Zudem haben beide Konzepte eines gemeinsam: Sie machen die Prozessindustrie zukunftsfähig. Und noch etwas: Beide sind reif für den Einsatz. Namur, ZVEI, ProcessNet und VDMA informieren jetzt in einem gemeinsamen Statusbericht über den Stand der Entwicklungen.
-
Produktion im Juli: -1,1% zum Vormonat
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im…
-
Interview: Industrie im Wandel
„Resilienz wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil der Industrie“
Geopolitische Spannungen, volatile Lieferketten und der rasante technologische Wandel verändern die Industrie nachhaltig. Für Andreas…
-
Anzeige
Wie intelligent ist Licht?
Maschinen kommunizieren, reagieren und steuern Prozesse. Nur ihr Licht wird oft noch als passive Komponente…
-
Zum Rasten und Verschrauben
Runde Kabeleinführungen
KES-R M Konus ist für die Nutzung von Leitungen mit Außendurchmessern bis zu 50mm ausgelegt…
-
Was sich durch den CRA für Hersteller und Anwender ändert
Sicherheit beginnt in der Design-Phase
Bislang lag der Schwerpunkt der Cybersicherheit für viele Maschinenbauer darauf, Betriebssysteme nach ihrer Inbetriebnahme zu…
-
Neuer Division President ABB Machine Automation (B&R)
ABB Machine Automation (B&R) ernennt Christian Strahberger als Division President.













