
Angeregte Podiumsdiskussion der Vertreter der Forschungsprojekte im Forschungsschwerpunkt „5G: Taktiles Internet“. – Bild: Bundesministerium für Bildung und Forschung 
Dr. Christine Thomas (l.) vom BMBF und Prof. Dr. Christine Silberhorn, Vizepräsidentin der Universität Paderborn. – Bild: Bundesministerium für Bildung und Forschung 
Erfolgreiche Staffelstabübergabe zwischen Alexander Bentkus vom VDE als Vertreter der Begleitforschung ZDKI, und Dr. Gunnar Schomaker vom SICP als Vertreter der Begleitforschung 5G-II. – Bild: Bundesministerium für Bildung und Forschung 
Jahrestagung der BMBF-Forschungsinitiativen 5G: Erstmals präsentierten alle drei Forschungsschwerpunkte – „Zuverlässige drahtlose Kommunikation in der Industrie“ (ZDKI), „5G: Industrielles Internet“ und „5G: Taktiles Internet“ – ihre Projekte. – Bild: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Fahrerloses Autofahren, vernetzte Landmaschinen und Produktionsanlagen in Fabriken – das sind nur drei von zahlreichen Anwendungsfeldern für die Kommunikationstechnologie 5G. In diesem Rahmen fand die Jahrestagung der BMBF-Forschungsinitiativen 5G in Paderborn statt. Erstmals wurden alle Projekte der drei Förderschwerpunkte vorgestellt. So berichtete z.B. Prof. Dr. Armin Dekorsy von der Universität Bremen über die bereits erreichten Erkenntnisse und Ergebnisse im Forschungsschwerpunkt ‚Zuverlässige drahtlose Kommunikation in der Industrie‘, das 2015 startete. Anschließend wurden die zwei neu initiierten Förderschwerpunkte vorgestellt: ‚5G: Industrielles Internet‘ und ‚5G: Taktiles Internet‘. In diesen arbeiten elf Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Verbände aus Ostwestfalen-Lippe als Partner oder assoziierte Partner in den verschiedenen Projekten mit. Der Software Innovation Campus Paderborn der Universität Paderborn, der Gastgeber der Jahrestagung war, ist Konsortialführer des Projekts ‚Innovationsplattform für 5G – IP45G‘, die als Begleitforschung zum Forschungsschwerpunkt ‚5G: Industrielles Internet‘ eine zentrale Rolle einnimmt. Partner des Projekts sind u.a. InnoZent OWL und das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM. Für die Vernetzung der insgesamt 19 Verbundprojekte hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung zwei begleitende Innovationsplattformen initiiert und stellt insgesamt rund 72Mio.€ Fördermittel zur Verfügung.





















