Fonds für Technologietransfer in Deutschland gegründet

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Pier Luigi Gilibert, geschäftsführender Direktor des EIF und Joachim Menze, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München (v.l.n.r.), bei der Gründung des Fraunhofer Tech Transfer Fund.
Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Pier Luigi Gilibert, geschäftsführender Direktor des EIF und Joachim Menze, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München (v.l.n.r.), bei der Gründung des Fraunhofer Tech Transfer Fund. Bild: © Marc Mueller/dedinag/Fraunhofer

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die Fraunhofer-Gesellschaft wollen im Rahmen des InnovFin-Programms der Europäischen Kommission gemeinsam den Fraunhofer Tech Transfer Fund mit einem Gesamtvolumen von 60Mio.€ gründen. Darüber hinaus unterstützt der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) das Vorhaben. Ziel ist, das geistige Eigentum der deutschlandweit 72 fachspezifischen Fraunhofer-Institute und -Forschungseinrichtungen zu vermarkten. Die dafür neu gegründete Fraunhofer Technologie Transfer Fonds GmbH will exklusiv Ausgründungen und Lizenzmodelle der Fraunhofer-Institute in frühen Innovationsphasen aufgreifen und finanzieren.