Kleine Schritte zur Smart Factory

 Smart digitalisieren mit dem 
SMKL-Konzept von Mitsubishi Electric.
Smart digitalisieren mit dem SMKL-Konzept von Mitsubishi Electric.Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.

In kleinen Schritten smart digitalisieren – wie das geht, zeigt Mitsubishi Electric auf der SPS. Mit Hilfe des SMKL-Konzepts (Smart Manufacturing Kaizen Level) wird eine schrittweise Umsetzung von Smart-Factory-Strategien ermöglicht. Zur Umsetzung des Konzepts bedarf es einer strukturierten Vorgehensweise in vier Schritten: Datenerfassung, Visualisierung, Analyse und Optimierung, ergänzt durch klare Zieldefinition und ROI-Bewertung für jede Etappe. Grundlage sind digitale Technologien wie IoT, Edge Computing, Cloud-Dienste und die Anwendung von Kaizen-Prinzipien für kontinuierliche Verbesserung. Um diese Schritte praktisch umzusetzen, präsentiert Mitsubishi Electric auf der SPS ein breites Portfolio an neuen Automatisierungshighlights: Steuerungssysteme der Melsec MX-Serie für modulare und komplexe Anlagen, Frequenzumrichter FR-D800 für energieeffiziente Antriebe sowie Bedienterminals der GOT3000-Serie. Ergänzt wird das Angebot durch Robotik- und Servo-Anwendungen sowie Softwarelösungen für die durchgängige Vernetzung und Analyse von Produktionsprozessen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der aktuellen Version Genesis V11, welche umfassende Funktionen für Visualisierung, Datenanalyse und Energiemanagement bietet. Darüber hinaus stellt das Unternehmen gemeinsam mit den Partnern Mesalogic und Takebishi Corporation Lösungen für Konnektivität und Datenintegration vor, die eine nahtlose Kommunikation zwischen Maschinen und IT-Systemen ermöglichen.