Asset Tracking mit LoRa und RFID
Comtac stellt eine Lösung für drahtloses Asset Tracking und Condition Monitoring über LoRa-Netze vor. LoRa gehört zu den Low-Power-Netzwerkstandards (LPN) mit denen sich Sensordaten drahtlos über große Distanzen auslesen lassen. Comtac nutzt Mica als Outdoor Base Station und bietet darüber hinaus Lösungen für private LoRa-Netze und OPC-UA-Konnektivität. Der Netzwerk-Partner Akquinet demonstriert am Harting-Stand am Beispiel einer Temperaturüberwachung, wie Sensordaten und Cloud-basierte Dienste zusammenwirken, um Remote-Überwachung und eine vorrausschauende Wartung zu realisieren.
Überspannungsschutz im Stecker
Natürlich zeigt Harting auch Neuheiten aus anderen Bereichen seines Portfolios. Dazu gehört u.a. das Überspannungsschutz-Modul aus der Serie Han-Modular. Es bringt den Überspannungsschutz in den Steckverbinder und erleichtert die Integration somit erheblich. Die Installation ist schnell und einfach. Im Regelfall ist das Modul bereits Bestandteil der Basiskonfiguration der eingesetzten Steckverbinder. Es verwendet mehrere Schutzelemente wie Gasableiter, Supressor-Dioden und Widerstände. Tritt eine Überspannung auf, sorgt die Kombination der Komponenten für eine koordinierte Ableitung der Störgröße. Bei richtiger Anwendung reduzieren Überspannungsschutzmodule die Anzahl von Betriebsstörungen, erhöhen die Lebensdauer und steigern damit letztlich die Anlagenverfügbarkeit.
Leistungsstarke und rechteckige Stromsensoren
Ein weiteres Messeexponat sind die neuen Stromsensoren der HCME-Serie. Sie arbeiten nach dem Prinzip der direkten Abbildung (Open Loop) und verwenden rechteckige Kerne. Die Geräte erreichen eine Präzision, die es in vielen Einbausituationen mit der Exaktheit der wesentlich aufwendigeren Kompensationsstromwandler aufnehmen kann (±0,5%). Durch die rechteckige Form sparen die Sensoren darüber hinaus Platz; sie beschleunigen zudem die Installation oder Konfektionierung, weil sie sich leicht auf einer Stromschiene anbringen lassen. Die Abmessungen sind 6×14,5cm, die Durchführungen für die Schienen sind bis 64mm breit und 21mm hoch Ins Gehäuse ist zudem Befestigungslaschen eingelassen, durch die sich die Sensoren mit zwei Schrauben direkt auf die Stromschiene aufbringen lassen. Der weite Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C ermöglicht den Einsatz auch unter extremen Umweltbedingungen. Aufgrund der hohen Zuverlässigkeit eignen sich die Sensoren für den Einsatz in Frequenzumrichtern und in der Versorgung leistungsstarker Verbraucher.
















