Das Kommunikationsmodul comX 10 wurde für den Einsatz in Geräten entwickelt, die eine Feldbus Slave-Schnittstelle benötigen. Es bietet laut Hersteller eine schnelle SPI-Anbindung zum Hostprozessor und einen fest montierten Drehcodierschaltern für die Adressvergabe. Das Modul soll den Integrationsaufwand und die Bauteilkosten beim Gerätehersteller reduzieren, da nur eine einfache serielle Anbindung zum Prozessor realisiert werden muss. Adressschalter ermöglichen dem Anwender eine Inbetriebnahme im Feld. Die Nutzdaten können über eine 50MHz SPI Schnittstelle oder einen 8/16-bit breiten Parallelbus an den Host Prozessor übertragen werden.
Slave Kommunikationsmodul mit SPI-Anbindung zum Host
Hilscher Gesell. f. Systemautomation mbH
-
Wie ein angemessenes, OT-taugliches Authentifizierungskonzept aussieht
Whitepaper bietet Orientierung
Nur mit mehr IT-Sicherheit lässt sich kein ein angemessenes, OT-taugliches Authentifizierungskonzept realisieren. Mit einem neuen…
-
Deutsche Industrie verlor seit 2019 fast eine halbe Million Arbeitsplätze
Die deutsche Industrie hat seit 2019 knapp eine halbe Million sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren.
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Produktsicherheit, Zugriffsschutz, Datenintegrität und Compliance
So können Softwarehersteller mit CodeMeter-Tools Anforderungen des CRA erfüllen
Der Cyber Resilience Act stellt Softwarehersteller vor neue Anforderungen an Produktsicherheit und Compliance. Wie sich…
das könnte sie auch interessieren
-
Wärmebildtechnik ermöglicht schnellere Inspektionen
Vollständig vernetzt















