
Der VDMA hat Philip Harting in den Hauptvorstand aufgenommen. Als Vorstandsvorsitzender und CEO von Harting bringt er dort seine Expertise in die Interessensvertretung und Meinungsbildung der Branche ein. „Der Maschinenbau ist ein wichtiger Zielmarkt unseres Unternehmens“, so Philip Harting. „Für mich ist es daher nur folgerichtig, mich für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland und Europa zu engagieren und die Interessen der Branche zu vertreten.“
Harting verstärkt den Hauptvorstand in einer Zeit anhaltender Transformation für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der VDMA hatte erst im Juni seine Wachstumsprognose für den deutschen Maschinenbau auf ein Nullwachstum für 2026 gesenkt. Gleichzeitig blickt der Verband optimistisch in die Zukunft, da innovative Maschinen und Anlagen international weiter gefragt seien.
„Der Maschinenbau in Deutschland steht vor großen Herausforderungen“, so Harting. „Protektionistische Geopolitik und weiterhin durch Kriege und Konflikte gestörte Lieferketten haben großen Einfluss auf die Auftragslage und Lieferfähigkeit der Branche. Die Geschwindigkeit, mit der sich die traditionsorientierte deutsche Industrie wandeln muss, ist enorm. Ich freue mich, diesen Wandel aktiv nicht nur in der Harting Technologiegruppe, sondern auch im VDMA-Hauptvorstand mitzugestalten.“
















