Herr Dorn, wie sind Sie vom Produktdesign zum User Interface Design gekommen? DORN: Ich bin ausgebildeter Industriedesigner und habe an der Kunstakademie in Stuttgart und in Paris studiert. Schon während des Studiums wurde mir bewusst, dass das Thema Interface eine große Rolle spielen wird. Meine Diplomarbeit befasste sich daher mit GPS, damals ein Zukunftsthema. Mich hat die Frage umgetrieben, was man mit GPS machen kann – es lag für mich dann sozusagen auf der Hand, ein tragbares Navigationsgerät zu entwickeln. Dieses Gerät habe ich ganz einfach wie ein Buch konzipiert: aufklappbar und mit einer farbigen Kartendarstellung. Die Grundidee basierte darauf, dass man sich, in welchem Fahrzeug auch immer, überall hin navigieren lässt. Ich habe mir damals schon gut vorstellen können, dass sich die Daten auf einer Speicherkarte befinden – und habe für diese damals visionäre, innovative Technik ein ansprechendes Gehäuse entwickelt. Dies war der erste Ansatz, Produktdesign und Interface miteinander zu kombinieren. Vor vielen Jahren kam ich dann zu Phoenix Design und habe damit begonnen, eine eigene Abteilung für Interface Design aufzubauen. Mittlerweile ist das Interfacedesign nicht nur ein größerer eigenständiger Bereich innerhalb des Studios, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des gesamten Produktdesigns. Für mich ist es eine sehr befriedigende Erfahrung, dass sich aus dem \’Bauchgefühl\‘ meiner Studentenzeit heute ein reifer Designansatz entwickelt hat. Der Leitsatz von Phoenix-Design lautet \’Logik, Moral und Magie\‘. Können Sie erläutern, wie diese drei Begriffe zusammenhängen? DORN: Lassen Sie mich das anhand meiner Designerfahrung erläutern und mit der \’Logik\‘ beginnen. Die Logik steht sozusagen am Anfang eines jeden Entwicklungsprozesses. Wir stellen uns die Frage: Was wird gebaucht und wozu? Was will der Endkunde, was will der Bediener einer Anlage – oder eines Geräts – und was bezweckt der Hersteller? Das ist ein analytischer, rationaler Prozess. Ein Interface-Gestalter muss in hohem Maß in der Lage ist, seine Position zu wechseln. Ein Beispiel: Der Hersteller, der die Maschine kauft, hat ein Ziel: Er will damit etwas erreichen, etwa eine bestimmte Fertigungsgeschwindigkeit, eine Problemlösung etc. Das muss ich verstehen. Gleichzeitig muss ich mich in den Nutzer hineindenken, der diese Maschine bedient. Man benötigt man zu Beginn des Kreativprozesses ein hohes kognitives Vermögen. Das Erfassen funktioniert mit Logik und Empathie. Erst wenn ich mich in die Problemsituation eingefühlt habe, kann ich mit dem Design beginnen. Und wie ist das mit der Moral? DORN: Der Begriff der Moral ist schon etwas spezieller. Bei Phoenix Design bezeichnen wir mit der Moral unsere Haltung: Wir haben den Anspruch, dauerhafte, langlebige Dinge zu gestalten. Wir haben einen hohen Anspruch an Qualität. Diese Haltung wird von fast vierzig Mitarbeitern im Studio mitgelebt und mitgetragen – und wir sind, was unsere Haltung betrifft, in keinster Weise kompromissbereit. Denn wir wissen, dass nur auf dieser Basis hochwertige, dauerhafte, ökologisch verträgliche Lösungen entwickelt werden können. Lassen Sie mich bei dem Aspekt der ökologischen Verträglichkeit bleiben, um das zu erläutern. Wir haben jetzt seit ungefähr einem halben Jahr in unserem Unternehmen einen sogenannten \’Green Man\‘, der uns intern permanent für das Thema sensibilisiert und uns dabei unterstützt, die gesamte Komplexität zu durchleuchten, die ein ökologisch hochwertiges Produkt ausmacht: Welche Materialien, welche Prozesse sind umweltverträglich? Ist ein Material, welches vordergründig als umweltfreundlich erscheint, wirklich umweltverträglich? Er hilft dabei, die entscheidenden Fragen zu stellen und die ganze Kette zu erfassen – von der Erzeugung über die Energie, die während der unterschiedlichen Prozesse benötigt wird, bis hin zur Entsorgung. Auch externe Partner unterstützen uns dabei, entsprechende Produkte zu entwickeln und unsere Kompetenz in diesem Bereich zu untermauern, auch gegenüber unseren Auftraggebern. Das ist kein bequemer Weg; wir verlangen uns selbst und unseren Kunden eine Menge ab, aber der Weg lohnt sich. Das ist nachvollziehbar. Bitte erläutern Sie uns noch den Begriff der Magie – auch wenn man sich in Zusammenhang mit Design darunter etwas vorstellen kann. DORN: Wir verstehen unter Magie, dass die Dinge eine Aura haben, sie müssen mich anziehen, meine Sinne ansprechen. Man könnte auch sagen, dass wir bei unseren Entwürfen immer etwas Emotionales mitschwingen lassen. Bezogen auf das Interface Design bedeutet Magie auch noch etwas anderes: Es ist das Gefühl von Souveränität, das einen Nutzer erfüllt, wenn er zum Beispiel eine komplexe Maschine mit einer smarten Touchsteuerung in den Griff bekommt. Design kennt man eher aus dem Consumer-Bereich, zum Beispiel bei Lichtschaltern, Mobiltelefonen oder Sanitärprodukten. Warum sollte man auch im Bereich von Automatisierungsgeräten, Steuerungen oder Maschinen auf Design Wert legen? DORN: Bei Produkten für den Endverbraucher ist das Design ein ganz wichtiges kaufentscheidendes Kriterium. Jeder Mensch hat seinen persönlichen Stil und sucht ein Produkt, das diesem individuellen Stil entspricht. Bei einer Maschine ist das etwas anders. Wenn wir für Viessmann Heiztechnikgeräte machen, sind diese auch gut gestaltet und haben ein hohes Niveau. Aber niemand würde zu einem Sanitärhändler oder zu einem Heiztechnikinstallateur und sagen: Diese Maschine möchte ich, die gefällt mir. Aber wenn man ein Gerät dort stehen sieht, wie beispielsweise einen Heizkessel von Viessmann, nimmt man intuitiv die Qualität wahr. Und an dieser Stelle kommt das Design zum Tragen. Über das Design kann man kommunizieren, dass ein Gerät hochwertig ist und verlässlich und präzise funktioniert. Auch wenn die Geräte von Mitbewerbern ebenso gut funktionieren, wird man sich vielleicht eher für eins entscheiden, dass diese Werte auch nach außen signalisiert. Ist ein Produkt gut gestaltet, schafft es Vertrauen. Das ist bei Maschinen und Industrieanlagen nicht anders als bei einer Sanitärarmatur oder einem Automobil. Man kann durchaus noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass das Design auch essentiell ist, um eine Marke aufzubauen und mit diesen Werten in den Köpfen der Menschen zu verankern. Marken geben Halt, sie stehen für etwas und machen die Entscheidungen im Leben leichter. Der Kunde ist dann in der Regel auch bereit, entsprechend mehr für die Produkte einer bestimmten Marke zu bezahlen. Marken geben Sicherheit, das leuchtet ein. Insgesamt ist es so, dass die Welt komplexer wird. Man sieht das ja extrem im Bereich der Informationstechnologien. In der Automatisierungstechnik ist es ja auch so, speziell im Bereich Bedienung. Wie kann Phoenix Design dazu beitragen, diese Komplexität in den Griff zu bekommen? DORN: Wir alle leben in einer Berufswelt und in einer Privatwelt – und die Ansprüche sind die Gleichen: Wir wünschen uns eine gute Lösung und niemand möchte es unnötig kompliziert haben. Es gibt nur wenige Nutzer, die Lust und Zeit haben, zu experimentieren. Man muss auch davon ausgehen, dass der Arbeitsdruck im Produktionsumfeld größer wird. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Zeit eher knapp bemessen ist. Wir müssen schnell und effizient zum Ziel kommen. Fehlerfreiheit und die Qualität der Bedienung in allen Lebensbereichen spielt daher zunehmend eine große Rolle. Außerdem sind wir es mittlerweile auch gewohnt, dass Bedienung und Technik sehr smart und sexy sein kann – denken Sie nur an die Bedienung eines Smartphones. Das funktioniert nicht nur, es macht auch Spaß. Wir arbeiten sehr intensiv daran, mit unserem Interface Design eine intuitive Bedienung zu ermöglichen, wie man sie von erfolgreichen Produkten aus dem Konsumentenumfeld kennt. Gleichzeitig wollen wir auch beim Experten Bedienfreude wecken. Aber es gibt doch diese \’Ingenieurstypen\‘, die es lieber kompliziert haben. Die sagen: \“Ich muss da an jedem Bit schrauben können\“. Andererseits will ein Ingenieur aber auch zu einem Ergebnis kommen und sich nicht unnötig mit Dingen beschäftigen, die ihm praktisch den Weg verbauen. Kann man das Dilemma auflösen? DORN: Ich bin davon überzeugt, dass Qualität in jedem Lebensbereich zu mehr Zufriedenheit führt. Es ist ja Lebenszeit, die man in seinem Beruf verbringt, und wenn das gut von der Hand geht und erfüllend ist, dann ist das sehr viel wert. Übertragen auf das Interface Design, sehe ich es so, dass gute Verständlichkeit, Klarheit und Bedienfreude – also die Qualitäten eines guten Interface Designs – auf lange Sicht überzeugen und unentbehrlich sind. Was ist die Motivation für Phoenix Design, im industriellen Bereich aktiv zu sein? DORN: Wir sehen, dass im Industriebereich, speziell bei der Bedienung, noch viel zu tun ist. Das empfinden wir als eine Herausforderung. Außerdem sind wir Phoenix Designer prinzipiell von der Frage getrieben, wie wir die Dinge immer noch besser machen können. Das Interface im Industriebereich ist eine spezielle Aufgabenstellung, weil man als Nutzer sowohl Experten als auch Arbeiter hat, die neu eingelernt werden müssen; beide sollten sich auf ihrem Level optimal durch das System navigieren können. Sicherheit in der Bedienung und das Ausschließen von Fehlbedienung hat dabei höchste Priorität. Wenn es als Interfacedesigner gelingt, die Funktionen so leicht zu gestalten, dass man die Gebrauchsanleitung nur kurz oder gar nicht lesen muss, dann hat man es im Maschinenumfeld richtig gemacht. Niemand will Gebrauchsanleitungen lesen. Kürzlich haben wir eine elektronische Touchsteuerung für eine Dusche entwickelt, die intuitiv mit klaren Symbolen bedienbar ist. Wollten Sie eine Gebrauchsanleitung lesen, bevor Sie in die Dusche gehen? Bestimmt nicht. Wenn man über die Prioritäten nachdenkt, ist es durchaus möglich, das Interface Design so zu gestalten, dass der Nutzer weitgehend ohne Anleitung auskommt. Wir gehen bei Phoenix Design so vor, dass wir auf der ersten Ebene mit nur wenigen, selbsterklärenden Zeichen einen leichten Einstieg schaffen, die auch für Laien oder Hilfsarbeiter problemlos zu bedienen sind. Durch verschiedenen Benutzerlevel kann man dann tiefer in das System einsteigen. Das ist unser Ansatz bei Consumer-Produkten ebenso wie bei Industrieanlagen. Eine letzte Frage: Was haben Sie im Bereich der Industrie zukünftig vor? DORN: Wir haben das Thema Nutzerfreundlichkeit und gut gestaltete Bediensysteme für den Maschinenbau als strategisches Feld in unserer Designleistung aufgenommen. Wir suchen Kunden, die ihren Fokus darauf setzen und Experten benötigen, die ihnen helfen, diesen Weg zu beschreiten. Das ist das Feld, in dem wir wachsen und sukzessive Kompetenz aufbauen. Wir sehen auch, dass ein sorgfältig entwickeltes Steuerungssystem auf verschiedene Anlagen und Maschinen übertragbar ist und nicht immer wieder neu erfunden werden muss. Beim Viessmann-Konzern wurde die neue Touchsteuerung erst für die Konzernmutter eingeführt, jetzt wird das System auf die Tochtergesellschaften übertragen. Die rationalen Regelprozesse sind sich ähnlich; man muss etwas steuern, einstellen, lagern, transportieren oder kontrollieren. Man kann das System wunderbar übertragen. Bei Viessmann funktioniert das Prinzip sowohl bei Heizanlagen als auch bei Biogasanlagen, was für den Konzern sehr effizient ist. Vielen Dank für die interessanten Einblicke in den Bereich User Interface Design bei Phoenix Design!
(User Interface) Design ist kaufentscheidend
-
Platzsparende Antriebstechnik für die Verpackungsindustrie
Effizient, robust und kompakt
In der Lebensmittel- und Getränkeproduktion ist der Platz meist begrenzt. Daher ist bei der Installation von Förderanlagen oft ein kompaktes Design gefragt. Der schwedische Maschinenbauer Fredriksons nutzt die…
-
Workshop ebnet produzierenden Unternehmen den Weg zur Smart Factory
KI in der Praxis
Smart Manufacturing verlangt nach konkreten Projekten. Ein Workshop zeigt praxisnahe Wege zur Smart Factory auf.
-
Bomag standardisiert die Elektrokonstruktion von mobilen Arbeitsmaschinen
Der Kabelbaum als digitaler Zwilling
Kabelbäume zählen zu den aufwendigsten Baugruppen mobiler Maschinen – und entstehen in vielen Unternehmen noch immer erst spät im Entwicklungsprozess. Bomag hat diesen Ablauf grundlegend verändert: Mit Eplan…
-
Modulare I/O-Systeme werden zur Architektur hinter moderner Produktion
Vom Anschlusspunkt zur Dateninfrastruktur
Industrielle Steuerungssysteme werden nicht mehr durch zentralisierte Logik und starre Architekturen bestimmt, sondern entwickeln sich zu dezentralen, datengesteuerten Systemen, die zunehmend davon abhängen, wie Informationen durch das System…
-
Vorsprung im Packaging
Automatisierungstechnik von Beckhoff ermöglicht die effiziente Entwicklung ressourcenschonender Verpackungsmaschinen, verkürzt Konstruktionszeiten und senkt Kosten – für innovative Lösungen und nachhaltige Produktionsprozesse.
-
Anzeige
Vorsprung im Packaging
Automatisierungstechnik von Beckhoff ermöglicht die effiziente Entwicklung ressourcenschonender Verpackungsmaschinen, verkürzt Konstruktionszeiten und senkt…
-
Nachgefragt: Wie weit die Industrie bei Umsetzung, Security und Compliance ist – Teil 1
Maschinenverordnung 2027: Die Zeit läuft
Der Countdown läuft: Am 20. Januar 2027 wird die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich. Doch…
-
Messevorschau Sensor+Test 2026
Starkes Rahmenprogramm auf dem Branchentreffpunkt
Die Sensor+Test 2026 bietet ein umfassendes Rahmenprogramm mit Fachforen und Kongressen. Besucher erhalten…
-
Sensorbasierte Echtzeitüberwachung des Schmierungszustands
Das Lager wird zum Sensor
Lagerschäden werden mit klassischer Sensortechnologie typischerweise erst in einem bereits fortgeschrittenen Stadium erkannt,…
-
Integrierte Kompaktantriebe ermöglichen schaltschranklose Maschinen
Es geht auch ohne Einspeisemodul
Dezentrale Servomotoren kommen häufig bei räumlich verteilten Einzelachsen zum Einsatz. Die im Motor…
-
Cobots bringen mehr Effizienz in die EMS-Fertigung
Bestückung neu gedacht
Mit Cobots lassen sich auch komplizierte Prozesse teilautomatisieren, etwa die Bestückung von Leiterplatten…
-
Neue Ansätze und Geschäftsmodelle für zirkuläre Fluidtechnik
Mehr als nur nachhaltig
> Neue Ansätze & Geschäftsmodelle für zirkuläre Fluidtechnik. Bürkert unterstützt Transformationsprozess mit Lösungen…
-
Assistenz für reproduzierbare Fertigungsschritte
Digitale Ordnung statt Papierstapel
Auch wenn viele Produktionen hochautomatisiert sind, spielt sich ein entscheidender Teil der Wertschöpfung…
-
Hohe Untersetzungen und Präzision
Kombinationsgetriebe
Dunkermotoren stellt mit den neuen WG-Kombinationsgetrieben eine wirtschaftliche Lösung für Anwendungen vor, die…
-
Erfassung analoger Signale
Analoges Mixmodul
Das analoge Mixmodul AM 821 aus der S?Dias?Serie von Sigmatek kombiniert acht analoge…
-
Was wurde eigentlich aus …
SafetyBridge Technology von Phoenix Contact?
In der Titelstory des SPS-MAGAZINs 5/2016 ging es unter dem Titel: ‚Die SafetyBridge…
-
Rovema macht mit ctrlX Automation seine Maschinen zukunftssicher
Technologisch flexibel und strategisch unabhängig
Automatisierung bedeutet heute mehr als präzise Bewegungsabläufe. Um zukunftsfähige Maschinen zu entwickeln und…
-
Kompakte S7-Steuerung mit Touchpanel
Die Jedermanns-SPS
Kompakte Panel-SPS-Lösungen mit integrierter Steuerung und I/Os ermöglichen den wirtschaftlichen Ersatz klassischer Handbedienelemente,…
-
Webbasiertes Engineering-Tool als Designer für die schaltschranklose Automatisierung
„Wir vereinfachen die Umsetzung drastisch“
Der neue MX-System Designer von Beckhoff ermöglicht strukturierte und technisch validierte elektrische Auslegung…
-
60% erleben mindestens einen Cyberangriff pro Jahr
TXOne Networks hat seinen Annual OT/ICS Cybersecurity Report 2026 veröffentlicht.
-
Embedded-PC für Edge Computing
Der Embedded-PC DX-1300 von Spectra wurde entwickelt um den steigenden Bedarf an Echtzeitdatenverarbeitung…
-
Einsatz des digitalen Zwillings steigt
Das Industrie-4.0-Barometer von MHP und der LMU zeigt: Industrieunternehmen setzen immer mehr Industrie-4.0-Technologien…
-
Über 200 Artikel
Bedienen und Signalisieren
Mit einem umfangreichen Systembaukasten präsentiert Phoenix Contact neue Lösungen für das Bedienen und…
-
Für Ex-Bereiche
Magnetfreier IE6-Motor
ABB bietet einen IE6 Hyper-Efficiency-Motor anbietet, der nach Atex- und IECEx-Anforderungen für den…
-
Für Rechenzentren
Direct-to-Chip-Flüssigkühlung
Der steigende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), High-Performance-Computing (HPC) und beschleunigten Workloads führt…
















