ist bei der Installation mit QPD zu beachten?
Werden diese Punkte beachtet, ist fast jede Art von Energieverteilung möglich:
Mutter und Splice-Body müssen korrekt mit dem Gehäuse verbunden werden – sie werden zusammengeschraubt, bis ein Klicken deutlich zu spüren ist.
Gelöst wird die Mutter mit einer Kraft von mindestens 5Nm – nur so wird die Schutzklasse IP68/IP69k erreicht. IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen
Mehr Speed mit IO-Link: 5 Praxistipps für Ingenieure
Wie Anwender das volle Potenzial smarter Sensoren ausschöpfen
Die Ader-Querschnitte dürfen nicht größer sein als 2,5mm² – nur dann wird die Ader-Isolation sicher durchschnitten und der Kontakt hergestellt.
Die Installations-Temperatur sollte zwischen -5 und +50C° liegen. Außerhalb dieses Bereichs würde die Ader-Isolation zu spröde oder zu weich – und somit schwer schneidbar für die IDC-Kontakte.
Bei den Ader-Materialien PVC, PE, TPE und Gummi wird auf jeden Fall kontaktiert. Anderes Ader-Material muss geprüft und freigegeben werden.
Starre und flexible Leiter lassen sich problemlos kontaktieren. Eine Besonderheit sind hochflexible Leiter der Kategorie 6. Hierbei sollte der minimale Litzendurchmesser von 0,15mm² nicht unterschritten werden, um ein Durchschneiden zu verhindern.















