Roland Bent (Bild), Geschäftsführer von Phoenix Contact, kündigte während der SPS/IPC/Drives an, das Unternehmen werde einen eigenen IRT-Chip für Profinet entwickeln: \“Eine […] Forderung, die für die breite Vermarktung der Technologie wesentlich ist, liegt in der Reduzierung der Implementierungskosten für eine Profinet- Schnittstelle einfacher Feldgeräte. Um hier nachhaltig Abhilfe zu schaffen, hat sich Phoenix Contact entschieden, einen eigenen Profinet IRT-Chip zu entwickeln, der den Anforderungen einfacher E/A-Geräte entspricht und kostenoptimiert ist.\“ Der Chip soll nach seinen Angaben im Jahr 2008 verfügbar sein und über die Phoenix Contact-Tochter KW-Software frei vermarktet werden. Darüber hinaus will das Unternehmen sämtliche Tools für das Profinet-System – wie I/O-Controller – und Device-Stack, Configurator- und Diagnose-Sofware, Safety-Technologie, LWL-Technologie, Feldbusintegration durch Proxy-Technik, Redundanzmechanismen, Topologieerkennung usw. – ebenfalls über KW-Software anbieten. KW-Software wird mit der Vermarktung der Profinet-Technologie ab dem zweiten Quartal 2007 beginnen.
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