Damit es auf dem Bus nicht zu Datenkollisionen kommt, erhält jeder Teilnehmer initial einen Zeitslot. Dafür definiert Biss Line mit den Auxiliary Data Frames einen zweiten Frame-Typ, der durch Adressierung die Kommunikation mit einem bestimmten Biss Line Slave ermöglicht. Für Speicherzugriffe auf verbundene Biss-C-Sensoren, z.B. zur Kalibrierung, wird die bereits in Biss C spezifizierte Registerkommunikation mit jeweils einem Bit pro Frame in den Symbolen REQDLY und RSP verwendet. SPI-Sensoren können einfach durch Übertragung von Aktordaten vom Biss Line Master konfiguriert werden. Die Aktordaten lassen sich über das MOSI-Signal an den Sensor weiterreichen.

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