Für produzierende Unternehmen wird die Wandlungsfähigkeit überlebenswichtig, weil die Digitalisierung den Innovationswettbewerb verschärft. Eine auf der Hannover Messe vorgestellte Studie von Acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Leibniz Universität Hannover (LUH) zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie die Wandlungsfähigkeit von Unternehmen gesteigert werden kann. Immer anspruchsvollere Kundenwünsche, kurze Produktlebenszyklen, dazu die fortschreitende Digitalisierung: Kaum je zuvor mussten sich produzierende Unternehmen an eine derart dynamische Umwelt anpassen wie heute. Wer sich rasch anpassen kann hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Wie aber kann die Wandlungsfähigkeit von Unternehmen gesteigert werden? „Die Vernetzung von Produktionsprozessen zur Industrie 4.0 bringt die Wandlungsfähigkeit produzierender Unternehmen auf ein völlig neues Niveau. Produkte und die damit verbundenen Prozesse lassen sich beim richtigen Einsatz von Industrie 4.0 an Kundenwünsche und veränderliche Marktbedingungen anpassen. Viele Unternehmen zögern dennoch, sich auf die Industrie 4.0 einzulassen – auch deshalb, weil ihnen erfolgreiche Beispiele fehlen. Solche Beispiele und auch entsprechende Handlungsmöglichkeiten legen wir nun vor“, erklärt Projektleiterin und Acatech-Mitglied Gisela Lanza vom KIT. Ausgehend vom Konzept der Industrie 4.0 skizziert die Studie Entwicklungspfade hin zur wandlungsfähigen Fabrik und identifiziert zentrale Handlungsfelder. Per Button-Klick gelangen Sie zur vollständigen Studie.
Wie sich eine wandlungsfähige Produktion organisieren lässt
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