Das Fraunhofer IWU hat in Dresden einen mobilen Vier-Qubit-Quantencomputer in Betrieb genommen, der bei Raumtemperatur arbeitet. Der Quantencomputer wird vom sächsischen Forschungsnetzwerk für Quantentechnologien genutzt, um neue Anwendungsgebiete zu erforschen. Hauptziel ist die Entwicklung von Industrie-4.0-Lösungen für selbststeuernde, lernfähige Produktionssysteme, wovon auch das verarbeitende Gewerbe profitieren soll.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Fraunhofer IWU nimmt mobilen Quantencomputer in Betrieb
00:00
Sorry, no results.
Please try another keyword
Der neue Quantencomputer am Fraunhofer IWU Dresden: Übergabe und Inbetriebnahme am 11. Juni. Links: Dipl.-Ing. Albrecht Hänel, Leiter der IWU-Abteilung Digitaler Produktions-Zwilling; rechts Prof. Marius Grundmann, Co-CEO von SaxonQ. – Bild: Fraunhofer-Institut IWU
Seit Mitte Juni arbeitet im Dresdner Institutsteil des Fraunhofer IWU ein neuer mobiler 4 Qubits-Quantencomputer, der auch bei Raumtemperaturen funktioniert. Das Gerät steht dem Sächsischen Forschungsnetzwerk für Quantentechnologien, für die Erforschung neuer Anwendungsgebiete des Quantencomputings zur Verfügung. Das IWU will den Rechner schwerpunktmäßig zur Weiterentwicklung von Industrie-4.0-Lösungen für eine sich selbst steuernde, vom Menschen lernende Produktion einsetzen. Mit der engen Anbindung des Instituts an das verarbeitende Gewerbe sollen auch Industriepartner profitieren.
Prof. Christoph Igel ist mit Wirkung zum 15. August zum Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE berufen worden.
Nach einem schwachen Jahresauftakt hat der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau im zweiten Quartal deutlich mehr Aufträge verzeichnet, real 27% über dem Vorjahresniveau.
Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni gegenüber Mai saison- und kalenderbereinigt um 3,1% gestiegen.
Die leistungsstarke Servopressen-Systemlösung von Baumüller besteht aus einem DST2-High-Torque-Motor, einem B Maxx-Netzwechselrichter, einem B Maxx-Servoumrichter, Steuerungstechnik sowie einem umfangreichen Softwarepaket.