Das Fraunhofer IWU hat in Dresden einen mobilen Vier-Qubit-Quantencomputer in Betrieb genommen, der bei Raumtemperatur arbeitet. Der Quantencomputer wird vom sächsischen Forschungsnetzwerk für Quantentechnologien genutzt, um neue Anwendungsgebiete zu erforschen. Hauptziel ist die Entwicklung von Industrie-4.0-Lösungen für selbststeuernde, lernfähige Produktionssysteme, wovon auch das verarbeitende Gewerbe profitieren soll.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Fraunhofer IWU nimmt mobilen Quantencomputer in Betrieb
00:00
Sorry, no results.
Please try another keyword
Der neue Quantencomputer am Fraunhofer IWU Dresden: Übergabe und Inbetriebnahme am 11. Juni. Links: Dipl.-Ing. Albrecht Hänel, Leiter der IWU-Abteilung Digitaler Produktions-Zwilling; rechts Prof. Marius Grundmann, Co-CEO von SaxonQ. – Bild: Fraunhofer-Institut IWU
Seit Mitte Juni arbeitet im Dresdner Institutsteil des Fraunhofer IWU ein neuer mobiler 4 Qubits-Quantencomputer, der auch bei Raumtemperaturen funktioniert. Das Gerät steht dem Sächsischen Forschungsnetzwerk für Quantentechnologien, für die Erforschung neuer Anwendungsgebiete des Quantencomputings zur Verfügung. Das IWU will den Rechner schwerpunktmäßig zur Weiterentwicklung von Industrie-4.0-Lösungen für eine sich selbst steuernde, vom Menschen lernende Produktion einsetzen. Mit der engen Anbindung des Instituts an das verarbeitende Gewerbe sollen auch Industriepartner profitieren.
KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf SPS-Projekte zu. So kann SPS-Code im Entwicklungsalltag automatisiert erstellt, analysiert und dokumentiert werden.
In vielen Produktionsanlagen schlummern erhebliche Einsparpotenziale – in alten Motoren ebenso wie in ungeregelten Antrieben, Lastspitzen und unnötigen Nebenverbräuchen. Im…
Betriebsdaten aus Sensorik, Anlagen und Instandhaltung liegen häufig in getrennten Systemen. Autodesk will diese Informationen enger mit digitalen Zwillingen, Prozesssimulation…
Die Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION definiert den Standard für moderne Automatisierung. Das System verbindet leistungsstarke Hardware, flexible Software und eine App-Welt und lässt sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren.
Engineering-Werkzeuge bekommen Copiloten, Codegeneratoren und Dokumentationsassistenten. Von außen entsteht der Eindruck, SPS-Programmierung lasse sich über…
Mehr Effizienz, weniger Kosten: Digitalisierte Förderstrecken machen Ihre Produktion und Intralogistik flexibel, skalierbar und ausfallsicher. Wie das mit smarter Automatisierung gelingt, zeigt Ihnen das kostenlose E-Book von TURCK. Jetzt sichern!
Wie lassen sich Messdaten für effizientere Prozesse nutzen? Endress+Hauser zeigt auf der SPS Lösungen für zuverlässige Messungen, digitale Vernetzung und Automatisierung sowie für Energiemanagement und Wasserstoffanwendungen.
KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf SPS-Projekte zu. So kann SPS-Code im Entwicklungsalltag automatisiert erstellt, analysiert und dokumentiert werden.
Die Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION definiert den Standard für moderne Automatisierung. Das System verbindet leistungsstarke Hardware, flexible Software und eine App-Welt und lässt sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren.