
Der Veranstalter reagiert damit auf die weltweiten Entwicklungen rund um den Corona-Virus. Die Entscheidung für die Terminverschiebung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Region Hannover, dem Ausstellerbeirat sowie den Partnerverbänden VDMA und ZVEI. Das Gesundheitsamt der Region Hannover hatte der Deutschen Messe dringend geraten, die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für Großveranstaltungen zu beachten. Dazu gehören unter anderem Fiebermessstationen an allen Eingängen sowie die Umsetzung der Maßnahme, keine Teilnehmer aus Risikogebieten zuzulassen. Dies hätte eine umfangreiche Überprüfung aller Messeteilnehmer zur Folge. Diese Maßnahmen seien von der Deutschen Messe nach eigener Aussage kurzfristig nicht realisierbar gewesen.





















