Eine Umfrage des AMa-Verbands zeigt: Die Vorbereitung auf den EU Cyber Resilience Act (CRA) ist in Unternehmen sehr unterschiedlich. Nur 31 Prozent fühlen sich bereits gut vorbereitet; jeweils rund ein Drittel steckt noch in der Planungsphase oder hat bisher keine konkreten Maßnahmen umgesetzt. Zwar ist die Bedeutung der neuen Vorgaben angekommen, doch die praktische Umsetzung steht vielerorts noch am Anfang. Für 2026 blickt die Branche vorsichtig optimistisch nach vorn – mit Fokus auf wirtschaftliche Stabilität, mehr Innovationskraft und dem schrittweisen Ausbau der Cyberresilienz.
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Nur ein Drittel fühlt sich gut auf den CRA vorbereitet
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Laut aktueller Umfrage des AMA Verbands ist die Vorbereitung der Unternehmen auf den Cyber Resilience Act der EU sehr heterogen: 31% fühlen sich bereits gut vorbereitet, während sich jeweils ein Drittel noch in der Planungsphase befindet oder bislang keine konkreten Maßnahmen umgesetzt hat. Dies verdeutlicht, dass die Relevanz regulatorischer Anforderungen erkannt wird, die praktische Umsetzung jedoch vielfach noch am Anfang steht.
Für das Jahr 2026 blickt die Branche vorsichtig optimistisch nach vorn. Im Mittelpunkt stehen die Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität, die Stärkung der Innovationskraft sowie der schrittweise Ausbau der Cyber-Resilienz, um den wachsenden technologischen und regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden.
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