Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in Deutschland im 1. Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um **0,3 Prozent** gestiegen. Treiber des Wachstums waren vor allem **deutlich höhere Exporte** (**+3,3 Prozent**) bei nur leicht steigenden Importen (**+0,1 Prozent**); auch der **staatliche Konsum** legte zu.
Dämpfend wirkten dagegen die **Investitionen**: Die Bruttoanlageinvestitionen sanken um **1,5 Prozent**, insbesondere im **Bau** (**-2,5 Prozent**) – auch wegen **ungewöhnlich kalter Witterung** zu Jahresbeginn – sowie bei den **Ausrüstungen** (**-1,2 Prozent**, u. a. wegen schwächerer staatlicher Investitionen). Die **Bruttowertschöpfung** stieg insgesamt nur leicht (**+0,1 Prozent**); das **verarbeitende Gewerbe** wuchs (**+0,7 Prozent**), während das **Baugewerbe** zurückging (**-0,6 Prozent**). Viele Dienstleistungen entwickelten sich weitgehend stabil.
Im **Vorjahresvergleich** lag das BIP **0,5 Prozent** über dem 1. Quartal 2025 (preis- und kalenderbereinigt: **+0,4 Prozent**). International wuchs Deutschland damit etwas stärker als die **EU insgesamt** (**+0,2 Prozent** zum Vorquartal); **Spanien** lag bei **+0,6 Prozent**, **Italien** bei **+0,2 Prozent**, **Frankreich** stagnierte. In den **USA** sank das BIP gegenüber dem Vorquartal (laut Text) um **0,5 Prozent**.
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Im preis-, saison- und kalenderbereinigten Vorjahresvergleich nahm die Wirtschaftsleistung in Deutschland leicht um 0,3% zu, während sie in der EU insgesamt deutlich um 1,0 % anstieg.
Git, CI/CD-Pipelines, automatisierte Builds, Code-Reviews im Team: in der Softwareentwicklung seit Jahren Standard, in der SPS-Programmierung bisher kaum umsetzbar.