AS-i Gateway zur Safety-SPS
Grundsätzlich könnte man die sicheren Verbindungen zwar auch über die F-CPU herstellen, wenn in allen Anlagenteilen Profisafe verwendet wird, aber Safe Link ist aus verschiedenen Gründen eine einfachere Alternative. Entsprechend hat Bihl+Wiedemann Safe Link auch in die AS-i-Safety-Gateways zu fehlersicheren Steuerungen integriert. „Das hört sich vielleicht im ersten Moment nicht so kompliziert an“, meint Jochen Bihl. „In Wahrheit aber war es ein hartes Stück Arbeit, um beides in ein und dasselbe Gerät zu packen: die Voraussetzungen für das passende Zusammenspiel mit der F-CPU und die Fähigkeiten zur sicheren Kopplung mit anderen AS-i-Netzen.“ Erstmals gelungen ist das mit dem AS-i-Safety-Gateway zu CIP Safety über Sercos, das Bihl+Wiedemann vor einem Jahr präsentiert hat. Das Gerät selbst vereint zwei AS-i-Master für zwei AS-i-Kreise – und es lässt sich mit Safe Link um fast 2.000 I/Os erweitern. Darüber hinaus kann der Anwender so Antriebe über CIP Safety sicher steuern und überwachen – auf direktem Weg und ohne zusätzliche Sicherheits-SPS. Im nächsten Schritt hat das Unternehmen das AS-i-Safety-Gateway, Profisafe über Profinet, mit Safe Link vorgestellt. Damit können nun auch Systeme mit sicheren Antrieben von Siemens flexibel miteinander vernetzt und mit einem dezentralen Konzept betrieben werden: Jeder Anlagenteil hat seine eigene kleine oder mittelgroße Steuerung, das Sicherheitsprogramm wird in vielen Fällen komplett im AS-i Gateway abgearbeitet. Die Kopplung der einzelnen Segmente erfolgt ganz einfach über Safe Link.
mit Safe Link (BWU3367)
- Profisafe, Safe Link und AS-i Safety in einem Gerät
- Profisafe Gateway mit zwei AS-i-Mastern, drei zweikanaligen sicheren Eingängen und sechs unabhängigen sicheren Ausgängen im Gerät, erweiterbar um fast 2.000 sichere I/Os über Safe Link
- Flexible Vernetzung von Systemen mit sicheren Antrieben und F-CPUs und solchen ohne





















