
Bei der Erweiterung des Werma-Stammsitzes in Rietheim-Weilheim wurde ein weiterer bedeutender Meilenstein erreicht: Die neue Verbindungsbrücke zwischen dem bestehenden Firmengebäude und dem derzeit entstehenden Neubau für Produktion und Logistik wurde erfolgreich montiert. Mit dem Einhub der rund 21 Tonnen schweren Stahlkonstruktion wachsen Bestand und Neubau erstmals funktional zusammen. Die Brücke wird künftig einen wettergeschützten Übergang für Mitarbeitende schaffen und die internen Abläufe zwischen Produktion, Logistik und den bestehenden Unternehmensbereichen weiter verbessern.
Die Brückenmontage ist Teil des aktuell größten Bauprojekts in der Geschichte von Werma. Mit dem Spatenstich im Juli 2025 hatte das Unternehmen den offiziellen Startschuss für die Erweiterung seines Werksgeländes im Industriegebiet Dillgarten Ost gegeben. Das neue Gebäude entsteht gegenüber dem bestehenden Werksgelände zwischen dem heutigen Standort und der Bahnlinie Stuttgart-Singen. Insgesamt sind drei Bauabschnitte vorgesehen, derzeit entstehen im ersten Abschnitt auf rund 5.700m² Grundfläche zusätzliche Kapazitäten für Produktion und Logistik. Die Fertigstellung ist für Anfang 2027 geplant.
















