Die neuen CPUs der 9005er-Serie von AMD sind eines der zentralen Unterscheidungsmerkmale der neuen Proxmox-VE-Appliance von Thomas Krenn. Konkret kommt in der Basis noch eine Vorgängerversion, genauer gesagt die EPYC 9124 zum Einsatz, auf bis zu 128 CPU-Kerne lässt sich dieses System erweitern; die Minimalkonfiguration startet mit 16 Kernen. RAM-seitig liegt die Maximalkapazität bei 1.536GB, wobei DDR5 Verwendung findet. Beim Speicher sind bis zu 12x PCIe 5.0 NVMes für das Ceph-Storage möglich. Passend für die Proxmox-VE-Anforderungen stehen für das Storage-Netzwerk Bandbreiten von bis zu 100Gbit zur Verfügung. Auch in Hinblick auf Proxmox VE 9 ist das System zukunftssicher konzipiert und unterstützt bereits jetzt die technischen Anforderungen kommender Releases. Trotz der umfangreichen Ausstattung passt die hyperkonvergente Infrastruktur in ein 1HE-Gehäuse; dort lässt sich auch ein besonders energiesparendes Netzteil einbauen.
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