Was tun bei Windows 7?

Wie zahllose Anlagen weltweit läuft auch das in diesem Artikel beschriebene System unter dem Betriebssystem Windows 7. Microsoft hat die Unterstützung für dieses Betriebssystem – und damit die Belieferung mit Sicherheitsupdates – am 14. Januar 2020 eingestellt, also vor bald vier Jahren. Marktanalysten schätzen den aktuellen Anteil von Windows 7 an allen Windows-Betriebssystemen trotzdem noch auf knapp 4 Prozent weltweit. Für viele IPCs in Bestandsanlagen ist der Umstieg auf andere Versionen des Betriebssystems aus Gründen der Kompatibilität keine Option. Eine Möglichkeit, solche Systeme dennoch gegen Angriffe von außen zu schützen und weiterhin Sicherheitsupdates zu bekommen, ist einen Rechner zwischen Anlage und Internet zu schalten, der als Gateway funktioniert und z.B. unter Windows 11 läuft. Mit dem U3-D80-Compact, dem Eagle-Eyes AIM10 sowie dem Eagle-Eyes AIH13 hat Efco Windows-11-Enabler genau für diese Applikation entwickelt.

Kleine Switches für den industriellen Einsatz sind in der Regel nicht teuer – und werden zudem direkt aus dem 24V-Netz der Automatisierungstechnik versorgt. Die Geräte der Eagle-Net-Serie etwa lassen sich standardmäßig auf der Hutschiene montieren und nehmen mit ihren kompakten Abmessungen von 29mm (Breite) x 87mm (Tiefe) x 153mm (Höhe) nur sehr wenig Platz ein. Auch hier gehen alle Anschlüsse nach oebn ab.

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Zusammenfassung

Beim Umsetzen des Retrofits sollten die Vorteile der IPCs bedacht und geschickt genutzt werden. Zusammenfassend deshalb noch einmal die Vorteile des Retrofits in der Gesamtschau:

  • Der Eagle-Eyes AIMD7 ist für die Montage auf der Hutschiene ausgelegt. Alle Anschlüsse sind auf einer Seite herausgeführt und ermöglichen damit eine platzsparende Montage im Schaltschrank.
  • Als echter Industrie-PC hat der AIMD7 standardmäßig zwei serielle Schnittstellen, die wahlweise als RS-232, RS-422 oder RS-485 konfiguriert werden können.
  • Die Anbindung an CANopen erfolgt über eine interne Mini-PCIe-Karte; von außen ist nur die Bus-Schnittstelle zu sehen
  • Der Efco Eagle-Eyes AIMD7 wird direkt aus dem 24V-Netz der Automation versorgt.
  • Ein kleiner Industrie-Switch wird ebenfalls auf der Hutschiene montiert und aus dem 24V-Netz versorgt.
  • Nur das 24V-Netz benötigt eine USV, und gewährleistet damit auch den Weiterbetrieb des IPCs sowie ein geordnetes Herunterfahren der gesamten Anlage für eine geplante Wartung.

Wie zahllose Anlagen weltweit läuft auch das in diesem Artikel beschriebene System unter dem Betriebssystem Windows 7. Microsoft hat die Unterstützung für dieses Betriebssystem – und damit die Belieferung mit Sicherheitsupdates – am 14. Januar 2020 eingestellt, also vor bald dreieinhalb Jahren. Marktanalysten schätzen den aktuellen Anteil von Windows 7 an allen Windows-Betriebssystemen trotzdem noch auf knapp 4% weltweit. Für viele IPCs in Bestandsanlagen ist der Umstieg auf andere Versionen des Betriebssystems aus Gründen der Kompatibilität keine Option. Eine Möglichkeit, solche Systeme dennoch gegen Angriffe von außen zu schützen und weiterhin Sicherheitsupdates zu bekommen, ist einen Rechner zwischen Anlage und Internet zu schalten, der als Gateway funktioniert und z.B. unter Windows 11 läuft. Beispielsweise hat Efco seinen Windows-11-Enabler für die Industrie genannten U3-D80-Compact IPC genau für diese Applikation entwickelt.

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