
Schnelligkeit, Produktqualität, Verlässlichkeit: Conrad präsentiert auf der Electronica 2026 neue Lösungen für effiziente Beschaffung und Trends aus den Bereichen Messtechnik und Automation
Maschinenstillstände vermeiden, Lieferengpässen begegnen, Projekte erfolgreich umsetzen: Welche Bausteine braucht es für zukunftsweisende und effiziente indirekte Beschaffung? Wie können Unternehmen ungeplanten Bedarfen professionell begegnen? Und warum ist Conrad die richtige Anlaufstelle für alle, die bei der Deckung des technischen Bedarfs Zeit und Geld sparen wollen? Antworten auf diese relevanten Fragen, die nicht nur Einkaufsverantwortliche beschäftigen, gibt es am Conrad Stand auf der Electronica 2026: Halle B5, Stand 241.
Automation und Messtechnik im Mittelpunkt
Als Plattform für alles Technische bietet Conrad die komplette Bandbreite führender Marken und Hersteller – insbesondere in den Bereichen Automation und Messtechnik. Auf der Weltleitmesse der Elektronikindustrie, die vom 10. bis 13. November in München stattfindet, zeigt Conrad einen Auszug seines umfangreichen Sortiments. Von Schallkamera über Labornetzteil bis Stereomikroskop fürs Nanolöten: U.a. können am Conrad Stand Komponenten und Messgeräte namhafter Hersteller wie Siemens, Tektronix, Fluke, Voltcraft, Phoenix Contact, Weller, True Components und Arduino in einer Ausstellung erlebt und getestet werden.
Der richtige Service für jede Anforderung
Außerdem können Messegäste mithilfe des ‚Potential Finders‘ direkt vor Ort herausfinden, welche Services von Conrad zu ihrem Unternehmen passen, um Einkaufsprozesse noch effizienter zu machen. Zu diesen Services zählt auch die Beschaffung elektronischer Bauteile – vom Standardteil bis zur schwer verfügbaren Komponente. Genau das ist die Spezialität von Electronic Direct. Das zur Conrad Gruppe gehörende Unternehmen beschafft Bauteile, die im regulären Markt nicht verfügbar, diskontinuiert oder kurzfristig benötigt werden – und unterstützt Kunden dabei, Obsoleszenzrisiken frühzeitig zu managen.
Prozesse verschlanken mit ‚Invoice by Conrad‘
„Für Industriekunden zählen in der B2B-Beschaffung neben der Schnelligkeit vor allem zwei Dinge: Produktqualität und Verlässlichkeit. Denn die falsche oder zu spät gelieferte Komponente kann im schlimmsten Fall das Prototyping gefährden oder die komplette Produktion stilllegen“, erklärt Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic. Wem es on top gelingt, seine Prozesse zu digitalisieren und Lieferanten zu konsolidieren, spart zudem noch Zeit und Geld. Eine zentrale Lösung dafür, stellt Conrad auf der electronica 2026 vor: Mit ‚Invoice by Conrad‘ agiert Conrad künftig als alleiniger Rechnungssteller und zentraler Ansprechpartner für seine Kunden – gleichgültig, ob sie Conrad-eigenes Sortiment oder Produkte von Marketplace-Partnern bestellen.
VIP-Tickets für den Biathlon-Weltcup gewinnen
Genau wie bei der Deckung des technischen Bedarfs darf auch im Biathlon die Schnelligkeit niemals zu Lasten von Präzision und Qualität gehen. Was das mit Conrad zu tun hat? Seit vergangener Saison ist Conrad offizieller Timing- und Elektronikpartner des LaVita IBU Weltcups Biathlon. Dieses Engagement verpflichtet und so darf auch auf der electronica 2026 am Conrad Stand das Thema Biathlon nicht fehlen: Wer beim Laserschießen im „Biathlon-Tunnel” die beste Feinmotorik und den klarsten Fokus hat, kann VIP-Tickets für den Biathlon-Weltcup absahnen. Und am Messe-Mittwoch (11. November) ist Franziska Preuss am Conrad Stand zu Gast. Von 10 bis 12 Uhr zeigt die Gesamtweltcup-Siegerin 2025 und zweimalige Weltmeisterin ihr Können am virtuellen Schießstand – und nimmt sich natürlich auch Zeit für Autogramme und Fan-Selfies.
Mehr erfahren – einfach hier klicken.














