Die sofort einsatzbereiten HIL-Simulatoren von National Instruments basieren auf einer offenen, modularen Architektur. Sie sorgen beim Testen von Embedded-Software im Automobilbereich sowie in der Luft- und Raumfahrt auch bei verkürzten Entwicklungszeiträumen, begrenztem Personal und häufig wechselnden Anforderungen für eine hohe Prüfqualität. Da die Systeme auf offenen Standardplattformen basieren, lassen sich neben klassischen HIL-Komponenten beispielsweise auch I/Os zum Erfassen von Kameradaten oder RF-Messungen ohne großen Aufwand integrieren. Aufgrund dieser Flexibilität sind die Systeme in der Lage, mit den technischen Entwicklungen bei Fahrerassistenzsystemen (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS), Elektrofahrzeugen und Radarsensoren Schritt zu halten. Da die HIL-Simulatoren auf sofort einsatzbereiten, offenen Prüfsystemen basieren, sind Anwender nun nicht mehr gezwungen, auf geschlossene und unflexible Systeme zurückzugreifen oder eigene Prüfplattformen zu erstellen.
HIL-Simulatoren ermöglichen flexible Testsysteme
National Instruments Germany GmbH
-
Zum Rasten und Verschrauben
Runde Kabeleinführungen
KES-R M Konus ist für die Nutzung von Leitungen mit Außendurchmessern bis zu 50mm ausgelegt…
-
Public Procurement Act: ZVEI fordert Praxistauglichkeit
Die EU-Kommission hat letzte Woche den Public Procurement Act (PPA) vorgestellt.
-
Anzeige
Wie intelligent ist Licht?
Maschinen kommunizieren, reagieren und steuern Prozesse. Nur ihr Licht wird oft noch als passive Komponente…
-
Eplan Plattform 2027
Engineering-Plattform integriert KI-Assistent und Cloud-Artikelmanagement
Die Eplan Plattform 2027 ist da: Eplan hat die Version 2027 seiner Engineering-Plattform veröffentlicht.
-
Kalibrieren mit 0,1% Messunsicherheit
Mit der neuen Produktfamilie FCM RT (Force Calibration Machine with Reference Transducer) kombiniert GTM einen…

















