Radio Frequency Identification-Systeme (RFID) ermöglichen die Rückverfolgung und Identifikation in Produktionsumgebungen. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber optischen Systemen ist, dass kein Sichtkontakt zwischen Lesegerät und Transponder notwendig ist. Darüber hinaus können die Daten auf den Transpondern teilweise vielfach verändert, ergänzt oder überschrieben werden. Unterschiedliche Frequenzbereiche In unserer Online-Produktdatenbank hatten die Hersteller bis zum Redaktionsschluss 140 unterschiedliche Lösungen eingetragen. Für den Abdruck haben wir 67 aktuelle Produkte ausgewählt, dabei jeweils maximal drei pro Unternehmen. Die RFID-Systeme für Industrieanwendungen arbeiten mit – Low Frequency (LF): 100 bis 300kHz – High Frequency (HF): 10 bis 30MHz oder – Ultra High Frequency (UHF): 865MHz bis 3GHz. Systeme, die mit Mikrowellen in Frequenzen über 2,45GHz arbeiten, kommen häufig als Lösungen für Mautsysteme oder in Automotive-Anwendungen zum Einsatz. Stationär oder mobil? Dabei können die Schreib-/Lesegeräte für den stationären oder mobilen Einsatz ausgeführt sein. Außerdem listet unsere Tabelle auf, ob die RFID-Schreib-/ Lesegeräte für Anwendungen der Industriellen Fertigung, Sicherheitsanwendungen oder Lager und Logistik eingesetzt werden. Einige Geräte haben ein integriertes Display bzw. ein Bedienfeld. Die vollständige Tabelle können Sie nach einem Login auf unserer Homepage einsehen. (afs)
Marktübersicht: RFID-Schreib-/Lesegeräte
In unserer Marktübersicht stellen wir Ihnen 67 RFID-Schreib-/Lesesysteme ausführlich vor. Um Ihnen die Auswahl für die jeweilige Anwendung zu erleichtern, zeigt die Tabelle u.a., ob es sich um mobile oder stationäre Geräte handelt, in welchem Frequenzbereich sie arbeiten und welche Feldbus- bzw. Ethernet-Anbindungen die unterschiedlichen Modelle mitbringen.
TeDo Verlag GmbH
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