Das IT-Sicherheitsunternehmen Genua hat die Version 3.3 der Genubox vorgestellt. Mit dieser Sicherheitsplattform werden verschlüsselte Verbindungen in fremde Netze aufgebaut, über die Maschinenbauer ihre bei Anwendern installierten Anlagen via Fernzugriff überwachen und warten können. Die Plattform bietet als Feature die Rolle des Operator Users: Über ein lokales GUI kann der betreute Anwender jederzeit die Fernwartungsverbindung unterbrechen oder Log Files auswerten und hat so jederzeit die volle Kontrolle über die Zugriffe in sein Netz. Die Sicherheitsplattform kann über die Management Station Genucenter administriert werden. Damit lassen sich Installationen mit über 1.000 Wartungsverbindungen zentral einrichten und verwalten. Für kleinere Installationen mit bis zu 15 Boxen kann die Management Station als virtuelle Lösung auf einem Server mit VMWare betrieben werden. Der Hersteller bietet das Produkt in acht Hardware-Varianten an, um unterschiedliche Anforderungen abzudecken. Für den Einsatz im Industriebereich ist die kompakte Genubox 100IM geeignet: Sie wird auf Hutschienen montiert und läuft auf wartungsfreier Hardware ohne Lüfter oder stoßempfindliche Festplatten.
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