Elektronische Magnetsensoren mit zwei frei programmierbaren Schaltpunkten

Die \’teachbaren\‘ magnetischen Sensoren verfügen über zwei programmierbare unabhängige Schaltpunkte, sodass die gesamte Elektronik in einem Miniatur-Sensorgehäuse untergebracht ist. Hierdurch sollen zusätzlicher Schutz, etwa für die Kabelelektronik, oder kostenintensive Sicherungsmaßnahmen verzichtbar werden. Die kleine Bauform ist für die Montage in allen gängigen T- und C-Profilnuten (z.B. Typ Festo oder SMC) geeignet. Die beiden frei programmierbaren Schaltpunkte lassen sich im eingebauten Zustand tasterfrei mithilfe des Teachwerkzeuges einstellen. So werden ungewollte Änderungsprogrammierungen weitestgehend vermieden, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Umgebungseinflüssen wird erhöht und die Beibehaltung der Schutzklasse ermöglicht. Der rasche elektronische Abgleich in montiertem Zustand löst das manuelle Suchen der Schaltpunkte ab. Zwei LEDs auf der Sensor-Oberseite übernehmen die Funktionsanzeige, informieren zusätzlich über den Programmierstatus und zeigen außerdem Fehlersignale an. Kurzschlussfestigkeit, ein serienmäßiger Verpolschutz sowie ein internes EEPROM als Schaltpunkt-Speicher bei Spannungsausfällen sind ebenfalls vorhanden. Das Produkt findet seinen Einsatz vor allem in der Montage- und Handhabungstechnik. Die Sensoren sind als Kabel- oder Steckervariante verfügbar, es ist nur eine Nutbelegung erforderlich und die Montage erfolgt von oben. SPS/IPC/Drives 2011: Halle 7, Stand 310