Quo vadis Ingenieursnation?
So viel steht fest: Die Hersteller und Maschinenbaubetriebe müssen ihre Informationen schützen – sowohl gegen Bedrohungen durch das Web als auch vor Gefahren, die im eigenen Betrieb lauern könnten. Den Ergebnissen der PWC-Studie zufolge stünde jeder zweite Mitarbeiter in der Fertigung unter Verdacht, was die Informationssicherheit angeht. So denken die Entscheider. Das Problem sollte aber aus der Perspektive der Angestellten betrachtet werden. Denn jeder einzelne Mitarbeiter ist letztendlich für geschäftskritische Daten verantwortlich. Daher sollte man ihnen durch entsprechende Schulungsmaßnahmen entgegenkommen und ein solides Informationsmanagement aufsetzen, um den \’Vermögenswert Information\‘ bestmöglich zu schützen. Dies beinhaltet auch die sichere Archivierung von Dokumenten, deren Digitalisierung sowie eine effektive Datensicherung und -wiederherstellung.
Fazit
Neben einer Absicherung der Computernetze vergessen Unternehmen oft, dass für den gesamten Lebenszyklus ihrer Daten und Dokumente ein sicherer Prozess zu etablieren ist. Auch muss jeder Entscheider sich im Klaren sein, dass Mitarbeiter ein Risiko darstellen. Verdecktes Misstrauen, wie es aus der PWC-Studie herauszulesen ist, hilft jedoch nicht weiter. Vielmehr muss jedes Unternehmen eine Strategie zusammen mit seinen Mitarbeitern entwickeln. Fest etablierte Prozesse geben allen Beteiligten die Sicherheit, was zu tun ist und mit welchen Folgen bei Fehlverhalten zu rechnen ist.
[1] www.zeit.de
[3] Beyond awareness: the growing urgency for data management in the European mid-market, PwC für Iron Mountain, Juli 2013. PwC befragte 600 Führungskräfte in Unternehmen mit 250 bis 2.500 Mitarbeitern in den Branchen Recht, Finanzen, Dienstleistung, Pharma, Versicherung und Fertigung in Frankreich, Deutschland, Ungarn, Spanien, Großbritannien und den Niederlanden.
Iron Mountain ist ein Dienstleister rund um die Speicherung und das Management von Informationen. Das Netz aus Hochsicherheitsarchiven umfasst eine Fläche von 6 Millionen Quadratmetern mit mehr als 1.000 Archiven in 36 Ländern, um Kunden weltweit mit den Dienstleistungen von Iron Mountain zu versorgen. Die Archivierungslösungen von Iron Mountain beinhalten sowohl physische Dokumente als auch digitale Daten und decken dabei den gesamten Lebenszyklus – von der sicheren Aufbewahrung bis hin zur Vernichtung – ab, um Unternehmen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der Risikovorsorge zu unterstützten. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Unternehmensinformationen einschließlich Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.
















