
Zielgenaue Positionierung
Drei solcher Servomotoren sind im kompakten Analysegerät verbaut: Zwei von ihnen werden an einen Lineartisch montiert. Sie bewegen den Pipettierarm beim Transfer der Proben in horizontaler Richtung und steuern die Bewegung des Lasers bei der Analyse. Der dritte Motor ist mit einem Planetengetriebe ausgestattet und sorgt für das Heben und Senken des Pipettierkopfes. Durch die präzise Regelelektronik und das konstante Drehmoment lassen sich die Proben auf der Kunststoffscheibe zielgenau am Eingang des jeweiligen Kanals positionieren. Auch der Anforderung an hohe Geschwindigkeit wird das Analysegerät so gerecht. Um 112 Datenpunkte zu erzeugen, braucht es weniger als eine Stunde.
















