
Die Frage, ob mehr digitales Wissen und Fähigkeiten benötigt werden, verneint die Mehrheit der Befragten. – Bild: Initiative D21 e.V. 
Bild: Initiative D21 e.V.
Die Studie ‚D21-Digital-Index 2019/2020‘ von der Initiative D21 misst den Digitalisierungsgrad der deutschen Bevölkerung und zeigt, wie die Menschen den technologischen Fortschritt in ihrem Privat- und Berufsleben adaptieren. Auf einer Skala von 0 bis 100 hat die deutsche Gesellschaft einen mittleren Indexwert von 58 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser um drei Punkte gestiegen. Erstmals wurde die Einschätzung der deutschen Bevölkerung zum digitalen Wandel in verschiedenen Lebensbereichen erfasst. Im beruflichen Kontext sehen jeweils knapp 40% einerseits neue Jobchancen, fast ebenso viele fühlen sich zunehmend unter Druck gesetzt. 43% geben an, dass sich durch die Digitalisierung ihre Arbeitsabläufe bereits spürbar verändert haben.





















