Das Dresdner Start-up 5,5 Funksysteme, eine Ausgründung der TU Dresden, hat mit „Blitzfunk“ eine 5G-Alternative für die Industrie entwickelt, die latenzfreies Roaming und stabilen, kabellosen Echtzeit-WLAN bietet. Dieses System ermöglicht eine unterbrechungsfreie Datenübertragung und ist speziell für Industrie 4.0-Anwendungen, wie mobile Roboter oder Fahrzeuge, konzipiert. Blitzfunk fungiert als verteilter Ethernet-Switch und ist kompatibel mit allen Ethernet-basierten Protokollen. Es ist einfach in Betrieb zu nehmen und zu verwalten und bietet Sicherheit durch quantensichere Verschlüsselung. Zukünftige Entwicklungen zielen darauf ab, die Leistungsfähigkeit des Systems weiter zu steigern.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Blick in die Zukunft: Noch mehr Leistung
Gefragt nach einem Blick in die Zukunft des Unternehmens antwortet Scheuvens:
„Aktuell basiert BlitzFunk noch auf marktüblichen Standardkomponenten. Das macht die Lösung sofort und mit einem großen Mehrwert gegenüber anderen Systemen einsetzbar, demonstriert aber nur einen Bruchteil dessen, was möglich ist. Aktuell arbeiten wir an einem komplett integrierten Echtzeit-WLAN-System, das dann selbst BlitzFunk in den Kategorien Größe, Anzahl der gleichzeitig unterstützten Geräte, Zuverlässigkeit, Latenz und Energieverbrauch noch jeweils um den Faktor zwei bis zehn verbessern kann. Wir freuen uns auf die Reise.“
Prof. Christoph Igel ist mit Wirkung zum 15. August zum Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE berufen worden.
Nach einem schwachen Jahresauftakt hat der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau im zweiten Quartal deutlich mehr Aufträge verzeichnet, real 27% über dem Vorjahresniveau.
Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni gegenüber Mai saison- und kalenderbereinigt um 3,1% gestiegen.
Die leistungsstarke Servopressen-Systemlösung von Baumüller besteht aus einem DST2-High-Torque-Motor, einem B Maxx-Netzwechselrichter, einem B Maxx-Servoumrichter, Steuerungstechnik sowie einem umfangreichen Softwarepaket.