
Schaeffler hat heute Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres veröffentlicht. Im Berichtszeitraum lag der Umsatz bei 17.672Mio.€, was einem Rückgang im Pro-Forma-Vergleich um währungsbereinigt 1,3% entspricht (Pro-Forma-Vorjahr: 18.368Mio.€). Im dritten Quartal stiegen die Umsätze im Pro-Forma-Vergleich auf Gruppenebene währungsbereinigt um 1,3% auf 5.826Mio.€ (Pro-Forma-Vorjahr: 5.947Mio.€). In den Regionen Americas und Asien/Pazifik konnte die Schaeffler Gruppe den Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres im Pro-Forma-Vergleich währungsbereinigt um 2,2 sowie 5,3% steigern. In den Regionen Europa und Greater China ging der Umsatz im selben Zeitraum im Pro-Forma-Vergleich währungsbereinigt um 4,0 und 3,6% zurück. Schaeffler erzielte im Berichtszeitraum ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 746Mio.€ (Pro-Forma-Vorjahr: 737Mio.€). Die EBIT-Marge vor Sondereffekten von 4,2% lag im Pro-Forma-Vergleich leicht über dem Vorjahr (Pro-Forma-Vorjahr: 4,0%).
Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG, sagte: „Die Ergebnisse der ersten neun Monate stellen erneut die Stabilität und Anpassungsfähigkeit unseres Unternehmens unter Beweis. Es ist uns gelungen, erfolgreich auf Nachfrageverschiebungen zu reagieren. Das zeigt sich in der weiter verbesserten EBIT-Marge bei E-Mobility sowie dem anhaltend guten Beitrag der Sparte Vehicle Lifetime Solutions zum Ergebnis der Gruppe. Das Geschäft bei Powertrain & Chassis entwickelte sich im Rahmen der Erwartungen, während Bearings & Industrial Solutions die EBIT-Marge dank einer spürbar verbesserten operativen Performance steigern konnte. Gleichzeitig liegen wir bei der Integration von Vitesco ein Jahr nach der Übernahme voll im Plan und werden diese neue Stärke zukünftig noch besser zum Vorteil unserer Kunden ausspielen.“
















