Besteht die Zusammenarbeit auch weiterhin?

Stöber: Auch zukünftig gibt es Ansätze für weitere Zusammenarbeit. Würden wir alles selbst machen, könnten wir in der heutigen Zeit nicht mehr bestehen. Eine Vernetzung von Marktteilnehmern untereinander wird mehr und mehr notwendig. Ein Trend, den auch die Digitalisierung verstärkt. Wir fördern diese Zusammenarbeit in der Überzeugung, dass wir gemeinsam stärker und erfolgreicher sind.

Auf der SPS IPC Drives in Nürnberg: Geschäftsführer Patrick Stöber im Gespräch mit einem interessierten Besucher.
Auf der SPS IPC Drives in Nürnberg: Geschäftsführer Patrick Stöber im Gespräch mit einem interessierten Besucher.Bild: Stöber Antriebstechnik GmbH & Co. KG

Wie ist das neue Produkt in Ihre langfristige Strategie eingebunden?

Stöber: Unser Ursprung liegt in der mechanischen Antriebstechnik und war traditionell eher komponentenlastig. Seit vielen Jahren sind wir bereits auch in der elektrischen Servoantriebstechnik zu Hause. Zukünftig wollen wir uns noch mehr auf die Maschinenbewegung als Ganzes konzentrieren und unser Systemgeschäft deutlich ausbauen. Das integrierte Sicherheitsmodul SE6 ist ein wichtiger Baustein hierfür.

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