„Die Weichen stehen auf Wachstum“

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Bild: Sigmatek GmbH & Co KG

Herr Melkus, was gibt es Neues bei Sigmatek?

Alexander Melkus: 2016 war das erfolgreichste Jahr in unserer Firmengeschichte. Hier in Lamprechtshausen stehen die Weichen ganz klar auf Wachstum. Aktuell wird das Werk 3 um ein Stockwerk und damit um 1.500m² erweitert. Noch in diesem Jahr starten wir mit einem weiteren Bauabschnitt, der nochmal 1.650m² Nutzfläche bringt.

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Bild: Sigmatek GmbH & Co KG

Welchen Zeitrahmen haben Sie sich für dieses Projekt vorgenommen?

Melkus: Weil unser Auftragsvolumen kontinuierlich steigt, ist der Zeitrahmen sehr anspruchsvoll: Bauabschnitt 2 muss bis April 2018 – und damit pünktlich zum 30-jährigen Bestehen von Sigmatek – stehen. Rückblickend setzen wir damit unsere Tradition fort, rund alle acht Jahre die Sigmatek-Produktion zu erweitern: Gestartet sind wir in Lamprechtshausen 1992. Das Werk 2 und die Brücke auf die andere Straßenseite kamen im Jahr 2000 hinzu. 2008 wurde Werk 3 realisiert und 2017/18 kommen dann die Erweiterungsbauten dazu.

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Bild: Sigmatek GmbH & Co KG

Wie sieht es auf R&D-Seite aus?

Melkus: Auch hier ist zurzeit einiges in Bewegung. So ist beispielsweise unser Entwicklungsbüro in Wien Mitte letzten Jahres in ein anderes Gebäude gezogen. Zwar ist die aktuell angemietete Fläche mit der dortigen Belegschaft eigentlich schon fast wieder voll, aber wir können sie bei Bedarf um ein weiteres Stockwerk auf das Doppelte erweitern. Das ist wichtig, denn wir gehen davon aus, dass sich der Standort über die nächsten Jahre schnell entwickelt. Das Angebot an Ingenieuren in Wien ist gut. Im Umfeld unseres Stammsitzes in Lamprechtshausen wird es hingegen immer schwieriger, gut ausgebildete, unseren Anforderungen entsprechende Fachkräfte zu finden.

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