Die Vision von Industrie 4.0 hält Industrieausrüster ja dazu an, verstärkt in Kooperationen zu denken. Ist es dieser Ansatz, dem Sie hier folgen?
Zangerl: Prinzipiell ist es nichts Neues, dass wir in gewissen Bereichen mit Partnern arbeiten. Das hat sich seit Jahren sehr gut bewährt. Doch wenn man sich im steigenden globalen Wettbewerb behaupten will, sollte man noch engmaschiger zusammenarbeiten – selbst mit Unternehmen, denen wir in manchen Themenfeldern als Konkurrenten begegnen. Um künftig noch ein Stück des Kuchens abzubekommen, muss man den ausschlaggebenden USP eben oft gemeinsam anbieten.





















