Moog demonstriert auf der Hannover Messe ein elektrohydrostatisches Antriebssystem (EAS), das die Vorteile von Elektrik/Elektronik und Hydraulik in einem Bauteil vereint. So soll geringer ein Energieverbrauch sowie niedrige Wartungs- und Instandhaltungskosten mit möglichst geringem Platzbedarf kombiniert werden. Dass sich alle diese Eigenschaften erfüllen lassen, will der Hersteller mit einem Demonstrator beweisen: Herzstück des Systems ist die elektrohydrostatische Pumpeneinheit. Wegen des Einsatzes eines hydrostatischen Getriebes entfallen sonst übliche hydraulische Komponenten wie z.B. Rohre oder Ventile. Der maximale Volumenstrom beträgt dabei je nach Baugröße 85 bis 450l/min. Zweigleisig fährt das Unternehmen bei der Intelligenz des Systems. Die dabei erfassten Daten kann das dezentral ausgelegte EAS über Standardschnittstellen (analog bzw. digital via CAN-, Profi- oder Ethernet-Bus) an ein übergeordnetes Leitsystem weiterleiten.
Elektrohydrostatisches Antriebssystem
-
Schlegel startet größtes Bauprojekt der Firmengeschichte
Mit einem offiziellen Spatenstich hat Schlegel den Startschuss für einen Neubau in Dürmentingen gegeben.
-
IoT-Gateway verbindet Maschinensteuerung, Mobilfunk und Cloud
Wenn sich die Maschine meldet
Estrichmaschinen arbeiten unter Bedingungen, die auch robuste Elektronik fordern: Staub, Feuchtigkeit, Vibrationen und mechanische Belastungen…
-
Verpackungsmaschinenbau 2026: Digitalisierung – was sonst!?
Der deutsche Verpackungsmaschinenbau erzielt rund 25 Prozent des weltweiten Marktvolumens und zählt damit zu den…
-
Durchgängiges Portfolio für die Verpackungskette
Alltag Automatisierung
Inovance hat auf der Interpack in Düsseldorf seine Motor- und Antriebslösungen für die Verpackungs-, Verarbeitungs-…
-
Software Defined Automation
Software Defined Factory 2026: SDA stellt den State Layer for Physical AI vor
Als Software Defined Automation am 29. September in die BMW Welt München einlud, ging es…



















