
Im Geschäftsjahr 2017, welches am 30. September endete, hat Siemens Umsatzerlöse in Höhe von 83Mrd.€ erzielt. Das sind +4% gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragseingang lag bei 85,7Mrd.€ und damit 1% unter Vorjahresniveau. Ohne Währungsumrechnungseffekte stieg der Umsatz um 3%. Das Ergebnis des Industriellen Geschäfts ist um 8% auf 9,5Mrd.€ gestiegen. In den Geschäftssegmenten Building Technologies, Digital Factory, Mobility sowie Process Industries and Drives gab es ein prozentual zweistelliges Wachstum, welches die Rückgänge bei Power and Gas sowie Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) kompensieren konnte. Im 4. Quartal erhöhte sich der Umsatz um 2% auf 22,3Mrd.€, der Auftragseingang stieg um 16% auf 23,7Mrd.€. Das Ergebnis des Industriellen Geschäfts sank im Schlussquartal um 10% auf 2,2Mrd.€, in erster Linie wegen einer sehr starken Ergebnisverringerung bei Power and Gas (-20%) sowie einem negativen Ergebnis bei SGRE. Die Umsatzentwicklung bei Process Industrie and Drives (-2%) und Energy Management (-4%) war im 4. Quartal ebenfalls rückläufig. In den Segmenten Building Technologies (+4%), Mobility (+8%), Digital Factory (+13%) erzielte das Unternehmen wiederrum Zuwächse. „Unser globales Team hat im Geschäftsjahr 2017 hervorragende Ergebnisse erzielt, die sogar über dem historischen Erfolg des letzten Jahres liegen. Die meisten Geschäfte sind so stark wie nie und für das digitale Zeitalter bestens gerüstet. Dennoch haben wir in einzelnen Geschäften strukturelle Aufgaben zu bewältigen. Für das Geschäftsjahr 2018 liegt sehr viel Arbeit vor uns“, sagt Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands bei Siemens. Für 2018 erwartet der Konzern ein leichtes Wachstum der Umsatzerlöse.





















