
Die kapazitiven Füllstandsensoren, die IFM vor zehn Jahren auf den Markt gebracht hat, gelten heute bei vielen Anwendern als sehr zuverlässige Lösung. Die Sensoren können durch eine Behälterwand hindurch erkennen, ob ein Behälter mit einem Medium gefüllt ist oder nicht. Um Einflussfaktoren wie Medienanhaftungen an der Behälterwand zu berücksichtigen, lässt sich der Schaltpunkt des Sensors über ein Potentiometer einstellen. Die vor zehn Jahren eingeführte Visualisierung des Schaltpunkts mit 13 LED hat sich in der Praxis bewährt, da die Einstellung über das integrierte Potentiometer dadurch sehr schnell erledigt ist. Diese Möglichkeit wurde von den Anwendern sehr gut angenommen und machen IFM in diesem Bereich zum Technologieführer.
IO-Link in Zeiten von Industrie 4.0
Die IO-Link-Schnittstelle, die bereits damals bei den kapazitiven Füllstandsensoren vorhanden war, spielt seine Vorteile erst in den letzten Jahren richtig aus. Hintergrund ist die immer weitere Zunahme von Industrie-4.0-Anwendungen. Von besonderem Interesse ist die direkte Übertragung von Daten in übergeordnete IIoT-Systeme. Mit IO-Link und der IIoT-Plattform Moneo funktioniert dies reibungslos, ohne dass die SPS involviert werden müsste. Aber auch im Servicefall bietet die digitale Sensorschnittstelle Vorteile: Muss ein Sensor einmal getauscht werden, kann die bestehende Konfiguration schnell und einfach über IO-Link auf das neue Gerät übertragen werden.
Nächste Generation in den Startlöchern
Die erfolgreiche Sensorfamilie wird von IFM ständig weiterentwickelt. Die nächste Generation, die bereits in den Startlöchern steht, wird den Anwendern weitere Vorteile bieten. Die bewährte LED-Bedienhilfe und die Einstellung über Potentiometer bleiben auch in der nächsten Generation erhalten. Zusätzlich wird der Sensor smarter werden und neue intelligenten Funktionen bieten, die den Anwender bei der Schaltpunkteinstellung unterstützen. Bei den neuen Funktionalitäten spielt IO-Link ebenfalls eine zentrale Rolle, um etwa Füllstände an übergeordnete Systeme zu übertragen.
















