Binder hat eine neue Dreiecksumspritzung für M16-Kabelsteckverbinder entwickelt, um den steigenden mechanischen Anforderungen in industriellen Anwendungen (z. B. Schleppketten, Robotik, bewegte Maschinenteile) besser gerecht zu werden. Die spezielle Geometrie verbessert die Kraftverteilung im Übergang zwischen Kabel und Steckverbinder, leitet Biege- und Zugkräfte gleichmäßiger ab und erhöht den Verdrehschutz – für mehr Stabilität und Lebensdauer. Eingesetzt wird die Neuerung erstmals bei überarbeiteten M16-Kabelsteckverbindern sowie bei M12-K– und M12-L-Kabelteilen, u. a. in der M16-Serie 425. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt wurde.
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Dreiecksumspritzung bei Kabelsteckverbindern
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Bild: Franz Binder GmbH + Co elektrische Bauelemente KG
In industriellen Anwendungen steigen die mechanischen Anforderungen an Steckverbinder kontinuierlich. Bewegte Maschinenkomponenten, Schleppketten oder Robotiksysteme stellen hohe Anforderungen an Zugentlastung, Verdrehschutz und Lebensdauer von Kabelverbindungen. Binder reagiert auf diese Entwicklung mit einer konstruktiven Neuerung: einer speziell entwickelten Dreiecksumspritzung, die erstmals bei überarbeiteten M16-Kabelsteckverbindern sowie bei M12-K&L-Kabelteilen eingesetzt wird. Die neue Dreiecksumspritzung sorgt für eine verbesserte Kraftverteilung im Übergangsbereich zwischen Kabel und Steckverbinder. Durch die spezielle Geometrie werden Biege- und Zugkräfte gleichmäßiger abgeleitet. Gleichzeitig erhöht sich der Verdrehschutz, wodurch die mechanische Stabilität der Verbindung weiter verbessert wird. Die Dreiecksumspritzung kommt u.a. bei den M16-Kabelsteckverbindern der Serie 425 zum Einsatz.
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