
Ormazabal hat den offiziellen Spatenstich für seine neue Deutschlandzentrale in Krefeld gesetzt. Mit dem Neubau erschafft das Unternehmen einen neuen Knotenpunkt für Deutschland sowie Zentral- und Osteuropa. Der Firmensitz vereint künftig Engineering, technische Projektumsetzung, Service, Vertrieb sowie Bereiche zur individuellen Anpassung von Anlagen. Ziel ist es, Kunden in Deutschland bei den Anforderungen an moderne Energieverteilung und Mittelspannungstechnik passgenau zu unterstützen. Das neue Hauptquartier entsteht auf einem Grundstück von mehr als 12.000mm2 und soll im Jahr 2027 bezugsfähig sein. Die Büro- und technischen Flächen lassen sich künftig erweitern, um den Standort flexibel an Marktanforderungen anzupassen. Insgesamt investiert Ormazabal rund 10Mio.€ in den neuen Firmensitz. Die rund 70 Mitarbeitenden ziehen vom aktuellen Standort in Krefeld etwa drei Kilometer nördlich um.
„Es freut mich sehr, dass ein modernes und wachsendes Unternehmen wie Ormazabal ein langfristiges Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Krefeld abgibt. In Fichtenhain fand sich nicht nur ein geeignetes Grundstück für die Deutschlandzentrale, dort existiert auch das perfekte Umfeld für ein technologieorientiertes, international aufgestelltes Unternehmen. Ich wünsche Ormazabal und den Mitarbeitenden alles Gute für die Bauphase und das Wirken am neuen Standort“, sagt Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, beim offiziellen Spatenstich.
Deutschland zählt für Ormazabal zu den wichtigsten Märkten für Lösungen zur Energieverteilung und die Anbindung erneuerbarer Energien. „Der Ausbau der Stromnetze gehört zu den zentralen Herausforderungen der Energiewende. Mit dem neuen Standort schaffen wir noch bessere Voraussetzungen, um Technologien für den deutschen Markt anzubieten und an individuelle Anforderungen anzupassen“, sagt Markus Kiefer, Geschäftsleitung der Ormazabal GmbH. „Wir wollen unsere Kunden bei der Umstellung auf SF6-freie Technologien eng und praxisnah begleiten.“
















